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This page contains selected news from the lab, popular science articles, media releases as well as a list of the most recent additions, changes on our website and in the ReskiLab. Please also look at our publications and patents.

03 July 2020 · Basic research · Media Release

DataPLANT: Consortium for Plant Research Receives 11 Million Euros

The new DataPLANT consortium, one of nine centres of the National Research Data Infrastructure initiative (Nationale Forschungsdateninfrastruktur NFDI), will gather, process and make available large amounts of data for modern plant research.
In order to analyse the principles and functionality of plants, researchers from various disciplines are working together to investigate, amongst others, the natural genetic diversity and evolution of plants. The complex and vast amount of data generated will need to be processed and interpreted by means of computers. “One goal of this research is to gain a better understanding of how agricultural crops can be altered genetically and biochemically in order for them to become resilient and productive even in times of climate change and with a growing global population,” explains Ralf Reski, Professor of Plant Biotechnology at the University of Freiburg and Senior Management Board Member of DataPLANT. The research will thus contribute towards food and supply security, as will the new consortium to the democratisation of research data. The DataPLANT consortium will be headed by the University of Freiburg, partners in the initiative are the University of Tübingen, the Jülich Research Centre and the University of Kaiserslautern. The German Research Foundation (DFG) will fund the consortium for the next five years with around eleven million euros.

Source: University of Freiburg press release

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01 July 2020 · Grundlagenforschung · Medienmitteilung

DataPLANT: Konsortium für Pflanzenforschung erhält elf Mio Euro

Als eines von neun Zentren der Nationalen Dateninfrastrukturinitiative (NFDI) wird das neue Konsortium DataPLANT für die moderne Pflanzenforschung große Datenmengen erfassen, aufbereiten und bereitstellen. Um die Prinzipien und Funktionsweisen von Pflanzen zu analysieren, arbeiten Forscherinnen und Forscher aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen und analysieren unter anderem die natürliche genetische Vielfalt und die Evolution der Pflanzen. Das erzeugt komplexe und riesige Datenmengen, die computergestützt verarbeitet und interpretiert werden müssen. „Ein Ziel dieser Forschung ist ein besseres Verständnis davon, wie sich Nutzpflanzen genetisch und biochemisch so verändern lassen, dass sie auch in Zeiten des Klimawandels und bei wachsender Weltbevölkerung widerstandsfähig und ertragreich sein können“, erklärt Ralf Reski, Professor für Pflanzenbiotechnologie an der Universität Freiburg und Mitglied der Geschäftsleitung von DataPLANT. Diese Forschung trägt somit bei zur Ernährungs- und Versorgungssicherheit und das neue Konsortium zur Demokratisierung von Forschungsdaten. DataPLANT wird von der Universität Freiburg geleitet, Partnerinstitutionen sind die Universität Tübingen, das Forschungszentrum Jülich und die Technische Universität Kaiserslautern. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die Einrichtung für die kommenden fünf Jahre mit rund elf Millionen Euro.

Quelle: Pressemitteilung der Universität Freiburg

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19 June 2020 · In the Media

Moose können möglichen Covid-19-Wirkstoff bei Eleva produzieren

Ein 100 Liter Bioreaktor, in dem Mooszellen pharmazeutisch interessante Wirkstoffe herstellen. Foto: Eleva Biologicals

Die in Freiburg und Heilbronn ansässige Biotech-Firma Eleva entwickelt zusammen mit ReskiLab einen Wirkstoff, der Covid-19-Patienten helfen könnte. Wie die Heilbronner Stimme meldet, könnte der Wirkstoff zur Behandlung von Lungenentzündungen beitragen, weil er ein wichtiger Regulator des Immunsystems ist. Dieses Protein (humaner Komplementfaktor H) wird in Moosen hergestellt, die in Bioreaktoren wachsen. Mit diesem biotechnischen Verfahren können neue Therapie-Optionen entwickelt werden, erklärt Eleva-Geschäftsführer Dr. Andreas Schaaf. Eleva Biologicals wurde 1999 als Greenovation Biotech von den Professoren Ralf Reski und Gunther Neuhaus gegründet. Um aus dem in Moos hergestellten Wirkstoff ein zugelassenes Medikament zu machen, müssen noch vorklinische Studien und klinische Prüfungen erfolgen, die zusammen rund vier Jahre beanspruchen werden. Ob das jetzige Corona-Virus dann noch eine akute Bedrohung ist, lässt sich schwer abschätzen. Die immun-regulierende Wirkung von Faktor H dürfte auch bei einer Anzahl anderer Erkrankungen wertvoll sein.

Quelle: Heilbronner Stimme

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16 June 2020 · Dans les médias

La sève du savoir. A propos de notre collaboration franco-allemande

Jean-Pierre Jacquot prix Gay-Lussac-Humboldt, contemple un des biooréacteurs à mousse de l’Université de Freiburg. Vidéo provenant de l’Université de Lorraine au Laboratoire Interactions Arbres Microorganismes où travaille Jean-Pierre Jacquot. Avec remerciements au service Avant scène recherche de l’Université de Lorraine

Comment les coopérations internationales favorisent la recherche biologique est documenté dans le film You tube "La forêt ou la sève du savoir" figurant le chercheur en biologie végétale Jacquot de l‘Université de Lorraine à Nancy, qui a passé plusieurs mois dans le laboratoire Reski (ReskiLab) et a été un Fellow du Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) de l’Université de Freiburg. Quoique la vidéo contienne des sous-titres allemands pas toujours heureux, on comprend clairement pourquoi Jacquot fait des recherches sur les protéines essentielles à la photosynthèse. Il cherche à déterminer quelles protéines seraient des candidats intéressants pour effectuer des transformations genétiques permettant au peuplier et à d’autres plantes de résister à des stress abiotiques incluant la chaleur et la sécheresse, mais aussi biotiques provoqués par des champignons ou des virus par exemple. Les connaissances sur les Glutarédoxines et Thiorédoxines pourraient peut-être révolutionner l’avenir de l’agriculture et de la foresterie. A partir de 3 minutes 42 la vidéo montre le travail réalsisé en commun avec le laboratoire Reski dans lequel Jacquot  a passé plusieurs mois au cours de années 2012-2017. A partir de cette coopération ont été publiés plusieurs articles dans des revues internationales de grande réputation.  Jacquot, à qui en 2009 on a attribué le prix franco-allemand Gay-Lussac-Humboldt souligne l’importance de la coopération internationale: internationalement on parvient à créer des résultats présentant plus d‘impact et à développer de nouvelles idées en comparaison avec une recherche effectuée exclusivement dans un cadre national. Jacquot considère la Biologie comme la science de l‘avenir. Elle serait devenue la discipline scientifique majeure à partir de la fin du 20° siècle. La vidéo de 6 minutes datant de 2018 procure une illustration de la recherche de Jacquot dans les salles du laboratoire Reski.

La source: YouTube

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16 June 2020 · In den Medien

Der Saft des Wissens: Über unsere erfolgreiche deutsch-französische Kooperation

Der Preisträger des Gay-Lussac-Humboldt-Preises, Jean-Pierre Jacquot, betrachtet einen der Freiburger Moos-Bioreaktoren. Ausschnitt aus dem Video von Jacquots Institut Interactions Arbres-Microorganismes. Mit freundlicher Genehmigung der Universität Lothringen

Wie internationale Kooperationen die biologische Forschung voranbringen, schildert der YouTube Film "Der Wald oder der Saft des Wissens" mit dem Pflanzenwissenschaftler Jean-Pierre Jacquot von der Université de Lorraine in Nancy, der sich viele Monate am ReskiLab aufhielt und Fellow am Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) der Universität Freiburg war. Auch wenn das Video einige nicht so glückliche deutsche Untertitel enthält, veranschaulicht es gut, warum Jacquot den Aufbau und die reaktiven Zentren von Photosynthese-Proteinen untersucht: Er möchte diejenigen Eiweiße finden, die man genetisch verändern könnte, um Pappeln und andere Pflanzen widerstandsfähiger gegen Hitze, Trockenheit oder andere Stressoren zu machen. Erkenntnisse über die untersuchten Glutaredoxine und Thioredoxine können vielleicht die Landwirtschaft der Zukunft revolutionieren. Das Video zeigt ab 3:42 Minuten die Zusammenarbeit mit ReskiLab, in dem Jacquot jeweils für mehrere Monate in den Jahren 2012 bis 2017 forschte. Aus dieser Kooperation sind mehrere hochkarätige Publikationen entstanden. Jacquot, der 2009 den deutsch-französischen Gay-Lussac-Humboldt-Preis erhielt, betont die Wichtigkeit internationaler Zusammenarbeit: Gemeinsam könne man sich einfach gut ergänzen, eine größere Anzahl guter Ergebnisse erzielen und mehr neue Ideen entwickeln, als wenn man nicht grenzüberschreitend zusammenarbeiten würde. Jacquot hält die Biologie für die Wissenschaft der Zukunft. Sie sei die vorherrschende Disziplin des 20. und 21. Jahrhunderts. Das 2018 veröffentlichte, 6-Minuten-Video gewährt einen Einblick in Jacquots Forschung und in die Wirkstätten des ReskiLab in Freiburg.

Quelle: YouTube

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10 June 2020 · Basic research

Network: DataPLANT NFDI

On 18th May 2020, the DataPLANT (Bioinformatics DATa ENvironment) project for effective research, data management services and infrastructures was recommended for funding by the NFDI Selection Committee's panel of experts, which has yet to be confirmed by the GWK (German Joint Science Conference) on June 26. This new data environment for plant sciences is necessary, since cutting edge research needs an integration of many different disciplines (such as physiology and ecology), different analytical results, system levels (such as genomics, transcriptomics, proteomics, metabolomics, phenomics), and different methods as well as different data qualities. DataPLANT will provide the acquisition, processing, open exchange and archival of research data sets. Moreover, it will establish data-centric workflows, ensure well-annotated research data objects, ongoing qualification of data literacy for plant researchers, and an integration of the plant research domain into the NFDI (National Research Data Infrastructure) landscape funded by the German Research Foundation (DFG). Data stewards will provide on-demand assistance and counselling on research data annotation and processes, while ensuring continuous documentation of requirements and problems. All of them are key success factors and crucial preconditions in barrier-free, high-impact collaborative plant biology research well distributed across Germany. Four university and research institutions as well as 32 individual plant scientists (from more than 13 German institutions), among them ReskiLab and University of Freiburg, comprise the current consortium. They hope that their research results will become valuable for the whole plant science community in the future.

Source: DataPLANT NFDI

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06 April 2020 · Jobs

Open PhD positions

If you want to join us in the field of molecular biomimetics:

Our Excellence Cluster “Living, Adaptive and Energy-autonomous Materials Systems (livMatS)” is currently accepting applications for doctoral fellowships in two lines:

Applications welcome currently until April 26th.

10 March 2020 · Dans les médias

La mousse, producteur d'ingrédients actifs du futur

L'équipe de télévision a filmé Ralf Reski à côté d'un bioréacteur à mousse de la société Greenovation qu'il a fondée. Photo: Greenovation

Xenius, le magazine scientifique d'Arte TV, montre comment les mousses, en tant que mini-usines, produisent des protéines humaines susceptibles de sauver des vies à l'avenir. Le film " La mousse, des superpouvoirs méconnus" montre les propriétés de cette plante exceptionnelle que le laboratoire Ralf Reski de l'Université de Fribourg utilise pour fabriquer de futurs médicaments. Un des avantages: les médicaments produits dans les plantes ne peuvent pas transmettre de virus ou d'autres maladies aux gens car ces organismes (en particulier les mousses) sont trop peu apparentés à nous. Un des exemples est la protéine alpha-galactosidase (aGAL). Les personnes atteintes d'une maladie appelée maladie de Fabry provoquée par une mutation du gène  aGAL souffrent considérablement et meurent prématurément. La thérapie consiste à fournir aux patients une forme non-mutée de aGAL pour réparer les dommages induits par la mutation. aGAL en tant que thérapie de remplacement, a été jusqu'à présent obtenue à partir de cultures de cellules animales. La société Greenovation, fondée par Reski, a réussi à implanter le gène humain de cette protéine dans la mousse Physcomitrella patens et à produire de la « mousse-aGAL » dans de grands réacteurs. Comme l'a montré une étude clinique chez six patients, la protéine humaine produite dans la mousse a eu un effet positif sur chacun d'eux. Si cela est confirmé dans d'autres études cliniques avec plus de patients, les mousses pourraient devenir les usines de protéines du futur. Le film peut toujours être téléchargé de la médiathèque Arte jusqu'au 31 mai 2020 et est également disponible en allemand sous le titre "Moos – so können wir seine Superkräfte nutzen".

Source: Xenius dans la médiathèque Arte [à partir de la minute 19:25]

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06 March 2020 · In the Media

Moose als Wirkstoff-Produzenten der Zukunft

Das Fernsehteam filmte Ralf Reski neben einem Moos-Bioreaktor der von ihm gegründeten Firma Greenovation. Foto: Greenovation

Xenius, das Wissenschaftsmagazin von arte TV zeigt, wie Moose als Mini-Fabriken menschliche Proteine herstellen, die in Zukunft vielleicht Menschenleben retten können. Dazu zeigt der Film "Moos: So können wir seine Superkräfte nutzen", welche Eigenschaften dieser Ausnahmepflanze Ralf Reskis Labor an der Uni Freiburg nutzt, um zukünftige Medikamente herzustellen. Einer der Vorteile: in Pflanzen hergestellte Medikamente können keine Viren oder andere Krankheiten auf Menschen übertragen, weil sie zu wenig mit uns verwandt sind. Eines der Beispiele ist das Protein alpha-Galaktosidase (aGAL). Menschen mit einer Morbus Fabry genannten Krankheit mangelt es daran, weshalb sie Schmerzen leiden und früher sterben. Sie erhalten daher als Ersatztherapie aGAL, das bislang aus tierischen Zellkulturen gewonnen wird. Der von Reski gegründeten Firma Greenovation gelang es, das menschliche Gen für dieses Protein in das Moos Physcomitrella patens einzupflanzen und Moos-aGAL in großen Reaktoren zu produzieren. Wie eine klinische Studie an sechs Patienten zeigte, entfaltete das in Moos hergestellte menschliche Protein bei allen eine positive Wirkung. Wenn sich dies in weiteren klinischen Studien mit mehr Patienten bestätigt, könnten Moose die Proteinfabriken der Zukunft werden. Der Film kann noch bis 31. Mai 2020 aus der arte-Mediathek abgerufen werden und liegt auch in französischer Sprache unter dem Titel „La mousse, des superpouvoirs méconnus“ vor.

Quelle: Xenius in der arte-Mediathek [ab Minute 19:25]

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12 February 2020 · In den Medien

Moos, wenn‘s komplex wird

Über Moose als grüne Expressionssysteme zur biotechnologischen Herstellung von Proteinen berichtet der Journalist Dr. Henrik Müller im Methoden-Special des aktuellen Laborjournals. Pflanzliche Expressionssysteme kommen dort zum Einsatz, wo die bislang noch dominierenden mikrobiellen und tierischen Systeme an ihre Grenzen stoßen. Dies gilt zum Beispiel für die Herstellung von Proteinen, die entweder komplex gefaltet sind oder nach ihrer Translation modifiziert werden - wie etwa humane Glykoproteine, die als Biopharmazeutika entwickelt werden. Die Homogenität und die Chargen-Reproduzierbarkeit der von der Firma Greenovation im Moos Physcomitrella patens produzierten alpha-Galaktosidase belege dies, sagt Ralf Reski, weil das Enzym für die Therapie bei Morbus Fabry die klinische Phase 1 erfolgreich bestanden habe. Reski und sein Team optimieren gerade die Produktion des sehr komplexen Glykoproteins Faktor H, der im menschlichen Immunsystem eine wichtige Rolle spielt. Faktor H kann bisher in tierischen Zellen wie CHO-Zellen nicht hergestellt werden; jedoch in Moos. Ein biotechnologisch hergestellter Faktor H aus Moos könnte in Zukunft Bluttransfusionen und Nierentransplantationen bei sogenannten aHUS-Patienten vermeiden helfen. Weitere Vorteile der Moose als Proteinproduzenten sind günstige Nährmedien ohne Hormone und Antibiotika, die nachhaltige Bioproduktion, bei der CO2 aus der Luft fixiert wird, und die strikt vegane Herstellungsweise. Zudem sei die Aufreinigung in Moosen leichter, weil sich die Kulturführung an das Wunschprotein anpassen lässt, wie Reski in der Print-Ausgabe ab Seite 63 erklärt. Der journalistische Artikel im Laborjournal stellt die Erzeugung komplexer Proteine in Moosen und Algen den zellfreien, mikrobiellen und tierischen Expressionssystemen gegenüber. Das Magazin für die Life-Science-Branche resümiert: "Vielleicht ist die Zukunft alternativer Expressionssysteme also tatsächlich grün."

Quelle: Laborjournal (pdf)

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30 January 2020 · In den Medien

ReskiLab präsentiert Moose für Medikamente am 3. März im Fernsehen

Moose und ihre erstaunlichen Fähigkeiten rückt das Wissensmagazin Xenius im TV-Kanal arte im März ins Scheinwerferlicht. Prof. Ralf Reski erklärt, wie er und sein Team Moospflanzen menschliche Gene einsetzten, damit sie menschliche Proteine produzieren. Diese können in Zukunft als Medikamente möglicherweise die Leben von Menschen mit seltenen Erkrankungen retten. Die am 3. März von 16:55 - 17:20 Uhr ausgestrahlte Sendung berichtet außerdem von Moos als Überlebenskünstler sowie Messinstrument und wie Menschen die Ausnahmepflanze sonst noch nutzen. Wiederholt wird die Sendung am Tag darauf um 6:15 Uhr.

Quelle: Programmvorschau der ARD

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10 January 2020 · In the Media

Recommended Reviews in Plant Biotechnology and Molecular Pharming

Some of the reviews in the February 2020 issue of the journal Current Opinion in Biotechnology focus on the production of high-value medicinal products in plants via molecular pharming, like monoclonal antibodies to treat Ebola, as well as on other products produced in plants for therapies, vaccines or cancer biologics. Moreover, Mary Williams recommends her readers to study this special Plant Biotechology issue in the knowledge hub Plantae since it not only covers reviews that introduce strategies to increase efficiency or versatility of plants as pharmaceutical producers but also provide insight into the value / optimization of specific plants like green algae or mosses. The issue rounds off by informing about progress and policies concerning gene-edited plants. Ralf Reski edited this special Plant Biotechnology issue of the journal Current Opinion in Biotechnology together with his colleagues Gary Foster and Ed Rybicki.

Source: Plantae

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