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This page contains selected news from the lab, popular science articles, media releases as well as a list of the most recent additions, changes on our website and in the ReskiLab. Please also look at our publications and patents.

21 February 2018 · In den Medien

Der Forschung ein Gesicht verleihen

Das Magazin uni’alumni der Uni Freiburg portraitiert in seiner jüngsten Ausgabe den Pflanzenbiotechnologen Prof. Dr. Ralf Reski, dem beim Kurznachrichtendienst Twitter inzwischen mehr als 2400 Menschen folgen. Unter der Überschrift „Moose im Netz“ berichtet die nur einmal jährlich erscheinende Publikation über Reskis Kooperation mit Forschenden des KOPRI, mit denen er untersucht, welchen Einfluss der Klimawandel auf Moose in der Antarktis hat, die an schlechte Böden, Licht- und Feuchtigkeitsmangel angepasst sind. Den Kurznachrichtendienst Twitter nutzt der Moosforscher nicht nur als „Lautsprecher“, sondern bringt sich auch anders ein: Unter dem Namen @ReskiLab bezieht er beispielsweise Stellung in politischen Diskussionen, gibt der Forschung ein Gesicht und zeigt, daß ein Mensch „dahinter steckt“.

Quelle: uni’alumni (pdf)

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14 February 2018 · In the Media

First moss-made drug passes phase I with promising results

The first drug produced in the moss Physcomitrella patens has passed clinical trial phase I with excellent results. In this study the drug moss-aGAL to combat the rare and incurable Fabry disease was tolerated well by the patients and had a high efficacy. The glyco-protein aGalactosidase A (moss-aGal) was tested in six patients as enzyme replacement therapy (ERT). The drug made in moss bioreactors can be produced ten times cheaper compared to existing animal expression hosts. Moreover, moss-aGAL was taken up faster into the endothelian kidney cells thanks to a different glycosylation of the enzyme (revealed in animal models) and also delivered higher yields, making it a real bio-better. In an interview with the German biotech journal Transkript the CEO of Greenovation Biotech GmbH, Dr. Thomas Frischmuth, talks about these encouraging results and looks ahead into the plans for phases II and III. Under the headline “moss cells pass suitability tests” Frischmuth also names candidates, which could be the next moss-made drugs to come, like human Factor H, which once could be used to combat glomerulopathies of the kidney (C3G), atypical hemolytic uremic syndrome (aHUS), or age-related macular degeneration (AMD) in the eye. Professor Ralf Reski and Professor Gunter Neuhaus founded the privately owned biotech company Greenovation in 1999.

Source: Transkript

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23 January 2018 · In den Medien

Synthetisches Protein bremst übereifriges Immunsystem

Die Strategie des Immunsystems mutet wie die einer Verbrecherbande an, berichtet das Portal Medizin Aspekte: Es macht Löcher in der Wand von Bakterien, Pilzen und Parasiten, die daraufhin auslaufen. Wendet sich dieses angeborene sogenannte Komplementsystem gegen körpereigene Zellen, kann das schwerwiegende Folgen haben und führt im schlimmsten Fall zu Nierenversagen. Forscherinnen und Forscher des Universitätsklinikums Freiburg haben nun gemeinsam mit dem Team um Prof. Dr. Ralf Reski und PD Dr. Eva Decker vom Lehrstuhl Pflanzenbiotechnologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ein Protein konstruiert, das zwei zentrale Bremsmechanismen der Komplement-Immunabwehr vereint. Bei Mäusen verlangsamte das synthetische Protein namens MFHR1 bereits die Nierenschädigung. Die Ergebnisse veröffentlichten die Forschenden im Fachmagazin Journal of the American Society of Nephrology (JASN). Weitere Studien müssen nun seine Wirksamkeit im Menschen klären.

Quelle: Medizin-Aspekte.de

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11 January 2018 · In den Medien

Moose als Arzneimittelfabriken der Zukunft

Das Portal Heilpraxisnet berichtet unter der Überschrift "Moose als Heilmittel der Zukunft?" über den Abschluss der klinischen Phase 1-Studie für das Medikament „moss-aGal“, das die von Professor Ralf Reski und Professor Gunter Neuhaus gegründete Firma Greenovation entwickelt hat. Die darin enthaltene Substanz wird in genetisch veränderten Physcomitrella-Moosen hergestellt. Dessen Eignung zur Behandlung der Stoffwechselkrankheit Morbus Fabry wird nun untersucht. Den Trend zu Moosen als grüne Fabriken der Zukunft macht das Portal auch an unserem neuen EU-Projekt MossTech fest.

Quelle: Heilpraxisnet.de

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09 January 2018 · In den Medien

Durchbruch bei Moos-Medikament gegen Morbus Fabry

Über den erfolgreichen Abschluss der klinischen Phase 1-Studie des im Moos Physcomitrella patens produzierten Proteins alpha-Galactosidase, das eines Tages als Enzym-Ersatztherapie gegen die Krankheit Morbus Fabry eingesetzt werden könnte, berichtet das Portal goingpublic. Unter dem Titel "Greenovation gelingt der Durchbruch" beschreibt es die Verträglichkeitsstudie, die den Moos-Wirkstoff an sechs Patienten testete als bedeutenden Schritt zur Zulassung eines neuen Arzneimittels. Die genetisch veränderten Mooszellen produzieren in den Bioreaktoren der Firma Greenovation Biotech, die 1999 von Prof. Dr. Ralf Reski und Prof. Dr. Gunter Neuhaus gegründet wurde, das menschliche Protein. Bei der Herstellung des Wirkstoffes in Moosen werden Verunreinigen sowie tierische Krankheitserreger vermieden. Das Fabry-Syndrom ist eine bislang unheilbare Stoffwechselstörung.

Quelle: goingpublic.de

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