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This page contains selected news from the lab, popular science articles, media releases as well as a list of the most recent additions, changes on our website and in the ReskiLab. Please also look at our publications and patents.

21 November 2018 · Medienmitteilung

Medienservice: CRISPR in der Pflanzenforschung

Ralf Reski gibt den Medien gerne Auskunft über neue Gentechnik-Methoden wie CRISPR. Foto: livMatS

Professor Ralf Reski steht als Mitglied des Expertendienstes der Universität Freiburg für Medienvertreter*innen nun auch für Fragen rund um Gentechnik-Methoden wie CRISPR/Cas zur Verfügung. Reski hatte jüngst von den Gesetzgebern verlangt, für klare Richtlinien hinsichtlich der Regulierung von Pflanzen zu sorgen, die mit diesen modernen Methoden erzeugt wurden. Denn momentan gebe es die paradoxe Situation, dass eine neue Pflanzensorte aus den USA importiert werden darf, von der aber selbst Wissenschaftler*innen nicht sagen können, ob diese Pflanze eine klassische Züchtung ist oder mit CRISPR/Cas erzeugt wurde. Wohingegen mit CRISPR/Cas in Europa erzeugte Pflanzen strengstens reguliert werden, während durch Radioaktivität oder krebserregende Chemikalien erzeugte neue Pflanzensorten keiner Regulierung nach dem Gentechnikrecht unterliegen und sogar das „Bio“-Siegel erhalten können. Das wissenschaftlich Vernünftigste, sagt Reski, wäre nach der Sicherheit des Produktes zu regulieren, unabhängig davon, wie es entstanden ist. „Beim Auto fragt man auch nicht, ob es in Handarbeit oder am Fließband gebaut wurde, sondern ob es am Ende sauber, sicher und effizient ist.“

Quelle: Expertendienst der Uni Freiburg

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21 November 2018

Nach dem EuGH-Urteil zum Genome Editing ist die Politik gefordert

In einem offenen Brief macht sich Ralf Reski gemeinsam mit anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dafür stark, dass die Politik die pauschale Einstufung von Techniken des Genome Editing als gentechnische Methoden durch den Europäischen Gerichtshof im Juni 2018 den Erkenntnissen aus der Forschung anpasst. Diesen Brief haben der Wissenschaftlerkreis Grüne Gentechnik (WWG) und der Biologie-Dachverband VBIO an die Bundeslandwirtschaftsministerin, Julia Klöckner, und an die Bundeswissenschaftsministerin, Anja Karliczek, geschickt. Denn nach dem EuGH-Urteil zum Genome Editing sei nun die Politik am Zug, die veraltete Gesetzeslage zu aktualisieren.
Quelle: VBIO

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09 November 2018 · Media Release

GMO: Safety Is What’s Important, Not How Things Are Developed

Ralf Reski wants to call on lawmakers to ensure to have clear laws and regulations. Photo: livMatS

In the summer of 2018 the European Court of Justice decided that plants that have been modified with the modern gene-editing technology CRISPR/Cas will now be subject to strict regulations. Prof. Dr. Ralf Reski, Professor of Plant Biotechnology, is therefore calling for lawmakers to draw up new regulations. In the magazine of Freiburg University he explains possible uses as well as scientific and economic benefits of CRISPR/Cas.

Source: Freiburg University

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09 November 2018 · Medienmitteilung

Gentechnik: Sicherheit ist wichtig, nicht die Entstehung

Ralf Reski will die Gesetzgeber auffordern, für klare Gesetze und Richtlinien zu sorgen. Foto: livMatS

Im Sommer 2018 hat der Europäische Gerichtshof entschieden: Pflanzen, die mit der modernen Gentechnik-Methode CRISPR/Cas verändert wurden, unterliegen strengen Regulierungen. Ralf Reski, Professor für Pflanzenbiotechnologie, fordert deshalb von den Gesetzgebern neue Richtlinien. Im Online-Magazin der Uni Freiburg erklärt er die Verwendungsmöglichkeiten sowie die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Vorteile von CRISP/Cas.

Quelle: Uni Freiburg

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06 November 2018 · In den Medien

Moose als Ersatz für Torf erforschen

Welche Auswirkungen Moore und Torf auf unser Klima haben, war Thema in der Reihe Wissenscheck des NDR Fernsehens. Torfmoore speichern Kohlendioxid. Dieses entweicht jedoch bei Bränden oder beim Abbau von Torf für Gartenerde wieder. Industrie und Forschung suchen daher nach Ersatzstoffen für Torf, um den Ausstoß des klimaschädliches Gases zu verringern (ab Minute 7:20 im Video). Bislang ist jedoch noch kein guter Ersatz für Torf als Gartenerde gefunden, der ebenso so universell einsetzbar ist. Das Team um den Moosforscher Professor Ralf Reski von der Uni Freiburg untersucht daher Torfmoose. Moose werden bislang nicht als Nutzpflanzen verwendet und stehen außerdem unter Naturschutz. Daher müssen die Forschenden im Mooszucht-Projekt erst herausfinden wie man Torfmoose, denen echte Samen fehlen, züchtet und vermehrt. Die Lösungsansätze des Teams schildert Ralf Reski im Film "Wie wichtig sind Moore und Torf für das Klima?" (ab Minute 8:29)

Quelle: NDR-Ratgeber

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31 October 2018 · In den Medien

Firma Greenovation im Fernsehen

In der Firma Greenovation. Foto: Greenovation

Die Reportage „Die Heilbronner Zukunftsmacher – Auf der Jagd nach Startup-Unternehmen“ stellt im SWR-Fernsehen den Zukunftsfonds Heilbronn (ZFHN) vor, den Hauptinvestor der Firma Greenovation, die Gunther Neuhaus und Ralf Reski vor 19 Jahren gründeten. Eine der vorgestellten jungen Firmen ist Greenovation, die neue Glykoproteine als zukünftige Medikamente zur Behandlung seltener Krankheiten in Moosen herstellt. Der Fernseh-Film ist nun über die Mediathek des SWR aufrufbar.

Quelle: ARD-Mediathek

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26 October 2018 · In den Medien

TV-Tipp: Headhunter für Firmen wie Greenovation

Im Kulturraum von Greenovation. Foto: Greenovation

Wer wissen möchte, wie es in der Firma Greenovation aussieht, die Gunther Neuhaus und Ralf Reski vor 19 Jahren gründeten, kann am 31. Oktober ab 18:15 Uhr SWR-Fernsehen anschalten. Die Reportage „Die Heilbronner Zukunftsmacher – Auf der Jagd nach Startup-Unternehmen“ stellt den Zukunftsfonds Heilbronn (ZFHN) vor, den Hauptinvestor der Firma Greenovation, die in Moosen neue Glykoproteine als zukünftige Medikamente herstellt. Das Hauptaugenmerk richtet die Firma auf Medikamente zur Behandlung seltener Krankheiten. Gefilmt wurde dabei im Kulturraum (Foto), im Besprechungszimmer und in dem Raum, in dem die mit flüssigem Stickstoff gefüllten Kryotanks für die Langzeitlagerung der Moose stehen. In dem Film der Reihe "Made in Südwest" werden weitere junge Firmen vorgestellt, die der ZFHN sucht, um sie finanziell und logistisch beim Sprung vom Startup zum erfolgreichen Unternehmen zu unterstützen.

Quelle: ZFHN

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22 October 2018 · Angewandte Forschung · In the Media

Unser MOOSzucht-Projekt im TV

Der Kameramann zoomt ganz nah ran an die Pflanzen, die im Moosbioreaktor optimale Bedingungen zum Wachsen finden. Foto: Ralf Reski

Die ARD-Sendung "W wie Wissen" berichtet anschaulich, wie Moos-Biotechnologie, Paludikultur und Landwirtschaft zusammenwirken können, um Moore zu retten und das Klima zu schützen. Im Film wird u.a. das MOOSzucht-Projekt des ReskiLabs vorgestellt (ungefähr ab Minute 25). Wer den Film "Der Kampf um das Moor" vergangenen Samstag nicht live ansehen konnte, kann den Film nun in der Mediathek anschauen.

Quelle: ARD Mediathek

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08 October 2018 · Angewandte Forschung · In den Medien

TV-Tipp: Der Kampf um das Moor

Der Kameramann filmt das Leben im Moosbioreaktor. Foto: Ralf Reski

Das MOOSzucht-Projekt des Labors wird im Oktober in der ARD-Reihe „W wie Wissen“ vorgestellt. Moosforscher Professor Ralf Reski untersucht, welche Torfmoose sich für die massenhafte Vermehrung eignen. Er will besonders leistungsfähige Moose identifizieren, die sich für den kommerziellen Anbau kreuzen und züchten lassen. Ziel des vom Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL) geförderten Projektes ist es, dass Torfmoose in Zukunft als Ersatz für Torf für Gartenfreunde und den professionellen Gartenbau zur Verfügung stehen und dass keine weiteren Moore abgetorft werden müssen. Dazu kooperiert Reskis Team mit Forschenden der Uni Greifswald und des Karlsruher Institute of Technology (KIT) sowie einer niedersächsischen Firma. Wer sehen möchte, wie es in den Laboren von Ralf Reski und in den Bioreaktoren zugeht, schaut am Samstag, den 20. Oktober um 16:00 Uhr, bei der ARD vorbei https://programm.ard.de/TV/Programm/Sender/?sendung=28106928861215.

siehe auch Pressemeldung der Universität Freiburg zum MOOSzucht-Projekt

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05 October 2018 · Basic research · Media Release

ReskiLab in two new Clusters of Excellence

The German Research Foundation (Deutsche Forschungsgemeinschaft - DFG) granted two new Clusters of Excellence of the University of Freiburg. Ralf Reski is founding principal investigator (PI) in both clusters. Together, these research consortia will receive about 100 million euros over the next seven years. They focus on Biological Signalling Studies and on Bioinspired Materials, respectively. In the Centre for Integrative Biological Signalling Studies (CIBSS), researchers will examine biological communication processes that are fundamental to life and health. CIBSS explores how cells sense and react to diverse conditions and cues, and how they communicate with one another to form and maintain a functioning organism. The cluster Living, Adaptive and Energy-autonomous Materials Systems (livMatS) will develop bioinspired material systems that autonomously adapt to different environments and harvest clean energy from their environment. Funding of both clusters will start in January 2019. Ralf Reski says: "My group and I are happy to be part of two new Excellence Clusters and we are very much looking forward to deliver cutting-edge scientific results in both research areas."

media release at the University of Freiburg

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27 September 2018 · Basic research · Talk

Progress in Plant Biology

Ralf Reski is invited to introduce his research results about "Cuticle, sporophyte, stomata: three plant innovations that changed our planet" in the HELENA Seminar "Progress in Plant Biology" at the Institute of Biochemical Plant Pathology Helmholtz Zentrum Munich, Germany, on 1 October 2018 14.00-15.00 h. HELENA is the Graduate School Environmental Health, a collaboration of Helmholtz Zentrum München together with Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) and Technische Universität München (TUM).

Details: Helmholtz Zentrum München

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17 September 2018

"Allow the axe but regulate the scalpel"

In an article in the Fresh Produce Journal Professor Ralf Reski comments the latest ruling of the European Court of Justice on gene editing technologies like CRISPR. Reski is worried that field trials of gene-edited plants are regulated like classical GMO plants. This means the technique is crucial and not the new plant variety itself, he states in the August 29 issue. What bothers the plant scientist even more is the fact the new ruling excludes crude breeding techniques such as irradiation. "It’s as if you allow the axe but regulate the scalpel." He is afraid the EU in the future will therefore import even more gene-edited fruits and crops as the EU already does with GM soy. Emma Hockridge from the UK Soil Association, whose subsidiary certifies organic food, in the same text (naturally) opposes. However, Penny Marpelstone, chief executive of the British Plant Breeders Society, states that not a single study has proven that the new breeding techniques have shown any dangerous consequences in plants. Reski pleads the European politicians to change the regulation in such a way that it is in line with all the scientific evidence.

Source: Fresh Produce Journal

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01 August 2018 · Basic research · Talk

Three plant innovations that changed our planet

Ralf Reski is invited speaker at the 1st Black Forest Flagellated Plant Workshop taking place in Herzogenhorn, Germany, 17-20 September 2018. On 18th September he will talk about "Cuticle, sporophyte, stomata: three plant innovations that changed our planet" and will introduce latest research results that he and his team uncovered in the model plant Physcomitrella patens.

Details: preliminary programme (pdf file)

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23 July 2018 · Lehre

Lehrpreis "Bestes Vertiefungsmodul"

Zum dritten Mal in Folge erhalten der Lehrstuhl Pflanzenbiotechnologie und die Mitwirkenden des ReskiLabs unter der Leitung von Dr. Eva Decker den Wanderpokal der Fachschaft Biologie. Die Auszeichnung für herausragende Lehrleistung an der Uni Freiburg wird aufgrund der besten Bewertungen des Gesamtmoduls "Pflanzenbiotechnologie" bei der Evaluation aller vertiefenden Biologie-Module des Masterstudienganges Biologie im Sommersemester 2017 und Wintersemester 2017/18 verliehen.

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29 June 2018 · Applied research · Talk

Plant-based bioproduction platforms

Ralf Reski is invited keynote speaker at the OpenPlant Forum 2018 in Norwich, UK, which focusses on Engineering Plants for Bioproduction. On 25 July 2018 Reski's talk Plant-based bioproduction platforms will provide latest research results about several moss-made pharmaceuticals like Alpha Galactosidase A (moss-aGal), MFHR1 Fusion Protein, Human complement Factor H, moss-FH, or Asialo-erythropoietin (asialo-EPO, AEPO).

Details: conference website

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28 June 2018 · Basic research · Talk

Moss Morphogenesis

Ralf Reski is invited speaker at SEB Florence 2018, the Annual Meeting of the Society for Experimental Biology (SEB). In the plant science session that focusses on the biological processes that cause organisms to develop their typical shapes he will introduce latest research results about Morphogenesis in moss, especially in the moss Physcomitrella patens. The title of his talk is Cuticle, Sporophyte, Stomata: Three Plant Innovations that Changed our Planet. Listen to his talk in Florence, Italy, on 4th July 2018 at 15:00h.

Details: conference website

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12 June 2018 · In den Medien

Verneigen Sie sich vor Pflanzen

Auch wenn tierische Zellen zuerst auf unserem Planeten weilten, haben es Pflanzen geschafft, ihre Energie aus Sonnenlicht zu gewinnen. Genetisch gesehen sind Pflanzen auch ungleich komplexer als tierische Zellen, berichtet das ZEIT WISSEN Magazin: Sie besitzen wesentlich mehr Gene als etwa Menschen. Wie Ralf Reski in diesem Artikel erklärt, sind Moose, die ersten Pflanzen, die das Land einst eroberten, auch „resilienter und resistenter“ als tierische Zellen. Die ZEIT-Rubrik "Am Anfang drei Fragen" überschreibt Redakteurin Hella Kemper mit „Wie viel Pflanze steckt im Menschen?“ Sie nennt zwar keine Zahlen, aber sie empfiehlt, die Leser könnten sich ruhig schon mal vor den Fähigkeiten von Pflanzen verbeugen. Moosforscher und Biotechnologe Reski ordnet zudem ein: „Moose sahen die Dinos kommen und gehen, sie werden auch den Mensch kommen und wieder gehen sehen“.

Quelle: ZEIT WISSEN Magazin

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06 June 2018 · Publikation

Expertenmeinung: Biopharmazeutika aus Moos als Alternative

Ein Text über rekombinante Biopharmazeutika und Moose als alternative Produktionssysteme für komplexe menschliche Glykoproteine erscheint als Informationskasten im neu aufgelegten Lehrbuch „Biotechnologie für Einsteiger“ der Autoren Renneberg, Süßbier, Berkling und Loroch. Der "Expertenmeinung: Moos wirkt Wunder" überschriebene Beitrag von Ralf Reski

  • beschreibt die Vorteile, mit denen Pflanzen wie Moose gegenüber Säugetierzellen als Produktionssystem punkten,
  • erklärt, wie und warum das kleine Blasenmützenmoos (Physcomitrella patens) zum Modellorganismus wurde,
  • nennt, warum sich das Moos Physcomitrella patens für Genom-Engineering via Gene-Targeting eignet
  • zählt auf, welche rekombinanten Proteine inzwischen in Moosen produziert werden,
  • listet welche Biobetters, also verbesserte Versionen bereits bestehender biologisch hergestellter Produkte, Moose für gesunde wie kranke Menschen herstellen.

Das Buch erschien als 5. Auflage des Lehrbuchs im Springer Verlag, in dem laut Verlagsbeschreibung spannend zu lesende Meinungen von Experten die Standpunkte aus Forschung und Industrie veranschaulichen.

Quelle: Springer Verlag

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28 May 2018 · Applied research · Talk

Moss-made pharmaceuticals: From bench to bedside

Ralf Reski is invited speaker in the 2nd Colloquium Applied Biology at Karlsruhe’s Institute of Technology (KIT), the Research University in the Helmholtz Association in Germany. In his talk "Moss-made pharmaceuticals: From bench to bedside" he will provide latest research results about biopharmaceuticals to treat human diseases on 28th June 2018. Among the moss-made drugs are

  • Alpha Galactosidase A (moss-aGal)
  • MFHR1 Fusion Protein
  • Human complement Factor H, moss-FH
  • Asialo-erythropoietin (asialo-EPO, AEPO)

The flyer provides programme details and a link where students and researchers are able to register.

Details in the flyer (pdf file)

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25 May 2018 · In the Media

The Plant Cell in a nutshell: RecQ protein function in moss uncovered

A blog post summarizes our findings that the protein RecQ6 in Physcomitrella patens enhances homologous recombination and gene targeting. In her article "RecQ Proteins: Masters of Genome Surveillance" on the Plantae Blog author Nancy Eckardt introduces our paper Wiedemann et al. about the RecQ family that functions in development, DNA repair, and gene targeting. The comparison of the proteins in the model plants Physcomitrella patens and Arabidopsis thaliana by Ralf Reski’s team might explain why the moss is much more efficient in homologous recombination and thus gene targeting than the other plant. Since RecQ6 enhances gene targeting it may hold a key to enable modifications in crop plants in the future.

Source: Plantae Blog 

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23 May 2018 · In the Media

A potential biopharmaceutical: mossFH

The report Atypical HUS Therapeutic Drug Pipeline 2018 mentions mossFH in its drug discovery trends as “innovative and promising”. The glyco-protein mossFH developed by ReskiLab & Greenovation is produced in the moss Physcomitrella patens on pure mineral media in bioreactors. It may serve as an enzyme-replacement therapy (ERT) in the future in patients suffering from Atypical Hemolytic Uremic Syndrome (aHUS), an extremely rare, life-threatening, progressive disease.

Source: aHUSAllicanceAction

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15 May 2018 · In den Medien

Virtuelle Baubionik-Ausstellung

Die Bionik-Ausstellung unseres transregionalen Sonderforschungsbereiches ist zwar bereits vorüber, eine neue Animation lädt einen aber nochmal ein, sich virtuell durch die Ausstellung zu klicken. Der Forscherverbund zur Baubionik namens Biological Design and Integrative Structures SFB-TRR 141 will austüfteln, welche biologischen Prinzipien in der Architektur anwendbar sind. Das ReskiLab ist an den beiden Teilprojekten Analysis of Physcomitrella chloroplasts to reveal adaptation principles leading to structural stability at the nano-scale” und Evolutionary processes driving biological variation and diversity as models for exploratory digital design tools in architecture beteiligt. Erstellt hat die Dokumentation, die in Kürze auch auf die SFB-TRR-Website stehen soll, Heiko Stachel, Inhaber von Zitronenwolf Medien.

Quelle: Zitronenwolf Medien

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14 May 2018 · In the Media

Moss-derived cosmetic ingredients

More than forty species of mosses are in use in traditional medicine and cultures of the moss Physcomitrella patens are now used to sustainably produce cosmetic ingredients as the website Premium Beauty News reports. The Swiss-based company Mibelle Biochemistry capitalizes on a technology developed by us to sustainably cultivate moss protonema cells under sterile conditions at large scale. The biotechnologically produced botanical ingredient named MossCellTec No.1 is fixed on a powder based on isomalt and received two Gold awards at the cosmetic fare in-cosmetics Global. According to Premium Beauty News, the sustainably produced ingredients for this anti-aging concept of Mibelle seem to match current demands for natural ingredients. Biotechnology may become one of the main sources of innovation for sustainable natural ingredients in the cosmetics industry, according to a market research study.

Source: Premium Beauty News

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07 May 2018 · In den Medien

Twitter-Kurator für Real Scientists DE

Ralf Reski ist diese Woche Kurator bei Real Scientists DE, dem Twitter-Kanal, auf dem jede Woche Forschende, Wissenschaftsjournalisten, Blogger, Autoren, Laborratten oder Wissenschafts-Fans von ihrer Arbeit und ihrem Leben als Forschende / Forschungsbegeisterte berichten. Im einführenden Portrait stellt das zum Kanal gehörende Portal Reski als Biologen vor, der sich ganz den Moosen verschrieben und sie als Modellorganismen populär gemacht hat. Auch seine Mitgründung der Biotechnologie-Firma Greenovation ist erwähnt. Wie er bekennt, wollte er zunächst Journalist werden und hat sich erst später dazu entschlossen, Forscher zu werden. Reski legt viel Wert darauf, seine Forschung mittels Wissenschaftskommunikation auch Außenstehenden verständlich zu machen. Was die Moosforschung so spannend macht und wie er Grundlagen- und angewandte Forschung kombiniert schildert er im einführenden Interview.

Quelle: Real Scientists DE bei Blogspot

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02 May 2018 · In the Media

Argumente vs. Ideologie

Seit Wochen wird auf Twitter über Pflanzen-Gentechnik diskutiert. Wie Tobias Maier (Twitter: @WeiterGen), promovierter Biologe und wissenschaftlicher Leiter am Nationalen Institut für Wissenschaftskommunikation, in seinem Blog WeiterGen berichtet, stellen sich auch Pflanzenwissenschaftler der Diskussion mit verschiedenen Politikerinnen und Politikern der GRÜNEN, die teils unter dem Hashtag #Gentechnikwende geführt werden, teils ohne. Unter der Überschrift "Frontberichte vom Kampf gegen Ideologie" macht Maier auf die Diskussion aufmerksam und zitiert die beiden Pflanzenwissenschaftler Professor Detlef Weigel (@PlantEvolution) vom Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen und Professor Ralf Reski (@ReskiLab) von der Uni Freiburg. Leider finde der Austausch über Pflanzen-Gentechnik aber nicht auf Augenhöhe statt, beklagt Maier, dessen Blog Teil der ScienceBlogs Community des Konradin-Verlags ist. Denn die Fragen und Argumente der Wissenschaftler blieben unbeantwortet oder werden lediglich mit Scheinargumenten erwidert. Es sei aber längst klar, dass die GRÜNEN wider besseren Wissens bewusst Fakten ignorieren, um ihre Lobby- und Agendapolitik zu betreiben, schreibt Maier.

Quelle: WeiterGen bei ScienceBlogs

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24 April 2018 · In the Media

Resilient skin from moss-based ingredient

The Personal Care Magazine reported about Prof. Ralf Reski’s presentation on the unique abilities of mosses. As he pointed out, millions of years ago mosses first were able to acquire nutrients from rocks, protect themselves from UV radiation and withstand freezing temperatures. Reski was invited to talk about mosses’ abilities at the Nemo Science Museum in Amsterdam prior to the Fair in-cosmetics Global. He and the representatives of the Swiss company Mibelle BioChemistry, Dr Fred Zuelli and Dr Franziska Wandrey, introduced the new active ingredient MossCellTec No. 1 for skin cosmetics that is produced biotechnologically and sustainably from Physcomitrella patens protonemata. The new ingredient improves nuclear pore health and thus hydration, barrier and homogeneity of the human skin.

Source: Personal Care Magazine

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23 April 2018 · Grundlagenforschung · Vortrag

Was geschah vor 500 Millionen Jahren?

Ralf Reski spricht über die Molekulare Archäologie mit Moosen am 6. Mai 2018 von 11:00 bis 12:30 Uhr im Großen Hörsaal der Botanik (N10), an der Uni Tübingen (Auf der Morgenstelle 3). Eingeladen hat ihn der Förderkreis des Botanischen Gartens der Universität, um seine aktuellen Forschungsergebnisse vorzustellen, wie Moose so bedeutende Neuerungen wie Spaltöffnungen, eine Kutikula sowie die Embryogenese außerhalb des Wassers "erfanden". Diese Fähigkeiten waren notwendig, um das Wasser dauerhaft zu verlassen und ein Leben an Land zu führen.

siehe Ankündigung des Förderkreises

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20 April 2018 · In the Media

Gold for moss ingredient

Ceremony of the Innovation Award. Photo: in-cosmetics Global

The active ingredient MossCellTech No. 1 received the "Innovation Award" in gold at the fair in-cosmetics Global in Amsterdam on April 17. As the online portal Cosmetics Business reports, it is awarded because it is the first cosmetics active ingredient derived from a moss. ReskiLab has collaborated with the Swiss company Mibelle BioChemistry to produce the ingredients via biotechnology in a sustainable way from juvenile moss protonemata of Physcomitrella patens. MossCellTech No. 1 helps the skin to maintain cell nucleus health and enables it to adapt to environmental changes. In a short video in YouTube [0:54 min] the managing director of Mibelle BioChemistry, Fred Zuelli, tells more about receiving the award.

Source: Cosmetics Business

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10 April 2018 · Applied research · Event · Talk

Moss Ingredients for Skin Cosmetics

MossCellTec TM No. 1 will be introduced the day before the fair in-cosmetics global starts in Amsterdam. Photo: mibelle biochemistry

ReskiLab cooperated in the development of a new cosmetic ingredient based on biotechnologically produced moss cells for a novel anti-aging and moisturizing concept with the Swiss company Mibelle Biochemistry. A new product for skin care will be introduced on 16th April 2018, right before the „in-Cosemtics global“ trade fair that will take place in Amsterdam, The Netherlands. The new MossCellTec™ Technology was used to develop the active ingredient for MossCellTec™ No. 1. According to in vitro studies, this active ingredient improves cell nucleus health by helping to transport molecules in and out of the cell nucleus, which is important in helping skin adapting to climactic changes. The ingredient in MossCellTec™ No. 1 is on the fair’s Award Shortlist for Best Active Ingredients. Professor Ralf Reski will be in Amsterdam on 16th of April to give a talk about moss biotechnology.

Details: conference website

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05 April 2018 · Grundlagenforschung · Vortrag

Molekulare Archäologie: Wie Pflanzen vor 500 Millionen Jahren die Erde veränderten

Professor Ralf Reski wird als Gastredner die sog. Haberlandt-Vorlesung an der Freien Universität Berlin halten und die "Erfindungen" von Moosen vorstellen, die ihnen einst die Eroberung des Landes erlaubten: eine gewebeabschließende Kutikula, Spaltöffnungen sowie eine spezielle Embryogenese. Ein Schwerpunkt legt er darauf, wie man mit modernen molekularbiologischen Verfahren die Ereignisse vor 500 Millionen Jahren belegen kann. Die Vorlesung, zu der alle Studierenden und Dozentinnen der Biologie herzlich eingeladen sind, wird er am 26. April 2018 im Großen Hörsaal des Botanischen Museums (Königin-Luise-Str. 6-8) ab 18:00 Uhr halten.

siehe Ankündigung der FU Berlin

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23 March 2018 · In the Media

Moss-made biopharmaceuticals

The patient organization aHUS Alliance interviewed Ralf Reski about research results and the production of human complement Factor H (FH) in moss. The atypical Hemolytic Uremic Syndrome (aHUS) is an extremely rare, life-threatening, progressive disease. So far, patients suffering from this illness cannot be cured but only be treated to alleviate symptoms. Since some patients are deficient in the complement system’s regulatory FH protein, FH produced in moss may serve as an enzyme-replacement therapy (ERT) in the future. Preclinical tests with bioassays and FH-deficient mice show promising results. They may even work better than the human protein because moss-FH is very homogenously decorated with specific sugar residues.

Source: aHUS Alliance

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08 March 2018 · Basic research · Media Release

How to target a gene

Moss plants on a Petri dish. Photo: Sigrid Gombert, University of Freiburg

Scientists find proteins important for plant development, DNA repair and gene targeting. The biologists around Prof. Dr. Ralf Reski from the Faculty of Biology of the University of Freiburg, Germany, found distinct differences in the occurrence and function of the RecQ4 and RecQ6 genes in the two most used model plants in research on DNA recombination, the moss Physcomitrella patens and the flowering plant Arabidopsis thaliana. The results were published in the journal Plant Cell and may hold the key to a precise engineering of plant genomes including crop plants. The Julius-Kuehn-Institute, the German Federal Research Centre for Cultivated Plants in Quedlinburg and the INRA Centre de Versailles-Grignon, France contributed to the study.

media release at the University of Freiburg

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08 March 2018 · Grundlagenforschung · Medienmitteilung

Gene ins Visier nehmen

Moospflanzen auf einer Petrischale. Foto: Sigrid Gombert

Ein Forscherteam hat Proteine gefunden, die für die pflanzliche Entwicklung sowie die Reparatur und zielgerichtete Veränderung von DNA wichtig sind. Wie die Biologinnen und Biologen um Prof. Dr. Ralf Reski von der Universität Freiburg bei der RecQ-Proteinfamilie herausfanden, unterscheiden sich die RecQ4- und RecQ6-Gene erheblich in Vorkommen und Funktion in den zwei wichtigsten Modellpflanzen zur Forschung an der DNA-Rekombination, dem Moos Physcomitrella patens und der Blütenpflanze Arabidopsis thaliana. Die Ergebnisse, die das Team im Fachjournal Plant Cell veröffentlicht hat, könnten den Schlüssel für eine präzisere Genom-Editierung auch bei Nutzpflanzen liefern. Das Quedlinburger Julius-Kühn-Institut JKI, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen und das Zentrum des Nationalen Instituts für Agrarforschung INRA in Versailles-Grignon/Frankreich haben zu der Studie beigetragen.

ganze Pressemitteilung bei der Universität Freiburg

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26 February 2018 · Basic research · Publication

Award: Silver Prize for Best Paper 2017

Our paper "The Physcomitrella patens chromosome-scale assembly reveals moss genome structure and evolution” is awarded the silver prize of all papers published in The Plant Journal in 2017. It was carried out and published by Lang, Ullrich, Murat, Fuchs, Jenkins, Haas, Piednoel, Gundlach, Van Bel, Meyberg, Vives, Morata, Symeonidi, Hiss, Muchero, Kamisugi, Saleh, Blanc, Decker, van Gessel, Grimwood, Hayes, Graham, Gunter, McDaniel, Hoernstein, Larsson, Li, Phillips, Ranjan, Rokshar, Rothfels, Schneider, Shu, Stevenson, Thümmler, Tillich, Villarreal, Widiez, Wong, Wymore, Zhang, Zimmer, Quatrano, Mayer, Goodstein, Casacuberta, Vandepoele, Reski, Cuming, Tuskan, Maumus, Salse, Schmutz, Rensing (doi: 10.1111/tpj.13801).

see: certificate (pdf)

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21 February 2018 · In den Medien

Der Forschung ein Gesicht verleihen

Das Magazin uni’alumni der Uni Freiburg portraitiert in seiner jüngsten Ausgabe den Pflanzenbiotechnologen Prof. Dr. Ralf Reski, dem beim Kurznachrichtendienst Twitter inzwischen mehr als 2400 Menschen folgen. Unter der Überschrift „Moose im Netz“ berichtet die nur einmal jährlich erscheinende Publikation über Reskis Kooperation mit Forschenden des KOPRI, mit denen er untersucht, welchen Einfluss der Klimawandel auf Moose in der Antarktis hat, die an schlechte Böden, Licht- und Feuchtigkeitsmangel angepasst sind. Den Kurznachrichtendienst Twitter nutzt der Moosforscher nicht nur als „Lautsprecher“, sondern bringt sich auch anders ein: Unter dem Namen @ReskiLab bezieht er beispielsweise Stellung in politischen Diskussionen, gibt der Forschung ein Gesicht und zeigt, daß ein Mensch „dahinter steckt“.

Quelle: uni’alumni (pdf)

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14 February 2018 · In the Media

First moss-made drug passes phase I with promising results

The first drug produced in the moss Physcomitrella patens has passed clinical trial phase I with excellent results. In this study the drug moss-aGAL to combat the rare and incurable Fabry disease was tolerated well by the patients and had a high efficacy. The glyco-protein aGalactosidase A (moss-aGal) was tested in six patients as enzyme replacement therapy (ERT). The drug made in moss bioreactors can be produced ten times cheaper compared to existing animal expression hosts. Moreover, moss-aGAL was taken up faster into the endothelian kidney cells thanks to a different glycosylation of the enzyme (revealed in animal models) and also delivered higher yields, making it a real bio-better. In an interview with the German biotech journal Transkript the CEO of Greenovation Biotech GmbH, Dr. Thomas Frischmuth, talks about these encouraging results and looks ahead into the plans for phases II and III. Under the headline “moss cells pass suitability tests” Frischmuth also names candidates, which could be the next moss-made drugs to come, like human Factor H, which once could be used to combat glomerulopathies of the kidney (C3G), atypical hemolytic uremic syndrome (aHUS), or age-related macular degeneration (AMD) in the eye. Professor Ralf Reski and Professor Gunter Neuhaus founded the privately owned biotech company Greenovation in 1999.

Source: Transkript

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23 January 2018 · In den Medien

Synthetisches Protein bremst übereifriges Immunsystem

Die Strategie des Immunsystems mutet wie die einer Verbrecherbande an, berichtet das Portal Medizin Aspekte: Es macht Löcher in der Wand von Bakterien, Pilzen und Parasiten, die daraufhin auslaufen. Wendet sich dieses angeborene sogenannte Komplementsystem gegen körpereigene Zellen, kann das schwerwiegende Folgen haben und führt im schlimmsten Fall zu Nierenversagen. Forscherinnen und Forscher des Universitätsklinikums Freiburg haben nun gemeinsam mit dem Team um Prof. Dr. Ralf Reski und PD Dr. Eva Decker vom Lehrstuhl Pflanzenbiotechnologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ein Protein konstruiert, das zwei zentrale Bremsmechanismen der Komplement-Immunabwehr vereint. Bei Mäusen verlangsamte das synthetische Protein namens MFHR1 bereits die Nierenschädigung. Die Ergebnisse veröffentlichten die Forschenden im Fachmagazin Journal of the American Society of Nephrology (JASN). Weitere Studien müssen nun seine Wirksamkeit im Menschen klären.

Quelle: Medizin-Aspekte.de

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11 January 2018 · In den Medien

Moose als Arzneimittelfabriken der Zukunft

Das Portal Heilpraxisnet berichtet unter der Überschrift "Moose als Heilmittel der Zukunft?" über den Abschluss der klinischen Phase 1-Studie für das Medikament „moss-aGal“, das die von Professor Ralf Reski und Professor Gunter Neuhaus gegründete Firma Greenovation entwickelt hat. Die darin enthaltene Substanz wird in genetisch veränderten Physcomitrella-Moosen hergestellt. Dessen Eignung zur Behandlung der Stoffwechselkrankheit Morbus Fabry wird nun untersucht. Den Trend zu Moosen als grüne Fabriken der Zukunft macht das Portal auch an unserem neuen EU-Projekt MossTech fest.

Quelle: Heilpraxisnet.de

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09 January 2018 · In den Medien

Durchbruch bei Moos-Medikament gegen Morbus Fabry

Über den erfolgreichen Abschluss der klinischen Phase 1-Studie des im Moos Physcomitrella patens produzierten Proteins alpha-Galactosidase, das eines Tages als Enzym-Ersatztherapie gegen die Krankheit Morbus Fabry eingesetzt werden könnte, berichtet das Portal goingpublic. Unter dem Titel "Greenovation gelingt der Durchbruch" beschreibt es die Verträglichkeitsstudie, die den Moos-Wirkstoff an sechs Patienten testete als bedeutenden Schritt zur Zulassung eines neuen Arzneimittels. Die genetisch veränderten Mooszellen produzieren in den Bioreaktoren der Firma Greenovation Biotech, die 1999 von Prof. Dr. Ralf Reski und Prof. Dr. Gunter Neuhaus gegründet wurde, das menschliche Protein. Bei der Herstellung des Wirkstoffes in Moosen werden Verunreinigen sowie tierische Krankheitserreger vermieden. Das Fabry-Syndrom ist eine bislang unheilbare Stoffwechselstörung.

Quelle: goingpublic.de

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