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This page contains selected news from the lab, popular science articles, media releases as well as a list of the most recent additions, changes on our website and in the ReskiLab. Please also look at our publications and patents.

20 June 2017 · Applied research · Media Release

Additional center for moss-aGal phase I clinical trial

Greenovation Biotech GmbH announced opening of an additional clinical study center in Hungary for its phase I clinical trial to test moss-aGal last week. Moss-aGal is a recombinant form of human alpha-galactosidase produced in moss to treat Fabry patients with enzyme replacement therapy (ERT). Founded by Prof. Dr. Ralf Reski and Prof. Dr. Gunter Neuhaus, the company Greenovation also reports that the first three patients have already been treated with moss-aGal at the University Medical Center in Mainz, Germany. They received a single dose of moss-aGal and no side effects have been reported. With the new Hungarian center, the clinical study with six patients is expected to be completed within this year. In phase I safety, pharmacokinetics and efficacy of moss-aGal are evaluated. Morbus Fabry is a metabolic disease belonging to the group of inherited lysosomal storage diseases. Patients with this rare disease often do not have access to treatment.

whole media release at Greenovation

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31 May 2017 · In den Medien

Nachhaltiger Torf für den Garten

Das Portal für moderne und nachhaltige Formen des Wirtschaftens, Bioökonomie, stellt das Projekt „Mooszucht“ vor. Unter dem Titel „Züchtung und Massenvermehrung von Torfmoosen zur industriellen Produktion eines nachwachsenden Substratausgangsstoffes für den Gartenbau“ sollen Torfmoose in Bioreaktoren gezüchtet und vermehrt werden, um dann abgetorfte Moore damit zu bepflanzen. Diese Torfmoose können nach einigen Jahren geerntet und dann als Torfersatz im Gartenbau verwendet werden. Bislang fehlt es allerdings an genügend Moos-Material. Das Projekt soll dies nun ändern und wird in den kommenden drei Jahren vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit 1,1 Mio. Euro gefördert. Die bisherige Torfgewinnung führte dazu, dass viele Moore verschwanden. Da Torf auch das Treibhausgas Kohlendioxid bindet, ist die neue Methode nicht nur nachhaltig, sondern schützt auch das Klima.

Quelle: Bioökonomie

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31 May 2017 · In den Medien

Moose als Vorreiter der Blatt-Evolution

Das Portal Bioökonomie berichtet über unsere Ergebnisse zur Evolution der äußeren Schicht von Moosen, die sie vor der Austrocknung schützt (vgl. Nature Communications). Die "Erfindung" der Moos-Kutikula war für die Bildung der Ökosysteme auf dem Festland entscheidend. Der Artikel erklärt auch wie der biochemische Reaktionsweg zur Ausbildung der Kutikula bei Moosen führt und warum daraus zu folgern ist, dass die Entwicklung der Kutikula bei Moosen der Evolution von Lignin, Cutin und Suberin in Samenpflanzen zeitlich voraus ging.

Quelle: Bioökonomie

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26 May 2017 · In the Media

From Moss to Humans

How plant biotechnologist professor Ralf Reski conducts basic research at the University of Freiburg is portrayed at the Health Industry BW website (BW = Baden-Württemberg, a state in Germany). Some of the research results and his ideas shall also become concrete products for treating rare diseases. This is why he established Greenovation Biotech GmbH some years ago, a company, which produces novel drugs in mosses. The company’s first moss-produced drug candidate – Moss-aGal – a recombinant form of human alpha-galactosidase, is now being tested in a phase I clinical trial. In the article, Reski also shares how he handles publications and patents.

see Health Industry BW

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26 May 2017 · In den Medien

Vom Moos in den Menschen

Wie Professor Ralf Reski Grundlagenforschung an der Uni Freiburg betreibt schildert das Portal Gesundheitsindustrie BW (Baden-Württemberg). Aus einem Teil der Forschungsergebnisse und seinen Ideen sollen einmal konkrete Produkte gegen seltene Erkrankungen hervorgehen. Daher gründete er schon vor Jahren die Greenovation Biotech GmbH – eine Firma, die neuartige Medikamente in Moosen produziert. Nun wird ein erster Wirkstoff, Moos-aGal, eine rekombinante Form der menschlichen alpha-Galactosidase, in einer klinischen Studie am Menschen getestet. Im Artikel schildert Reski auch, wie er es mit Publikationen und Patenten hält.

Quelle: Gesundheitsindustrie BW

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23 May 2017 · In den Medien

Moose: Landgänger des Lebens

Der Vielfalt der Moose und ihren erstaunlichen Fähigkeiten widmet das Magazin natur einen Sechsseiter über die Forschung des Moosarten-Kenners Martin Nebel und des Biotechnologen Ralf Reski. Das Umweltmagazin beschreibt in der aktuellen Ausgabe den derzeitigen Stuttgarter Test von Moosen als Feinstaubfilter und verrät, wo es die größte Vielfalt an Moosen gibt, wie viel Wasser sie speichern und warum sie stets klein bleiben. Und das Magazin erklärt, warum sich Moose inzwischen zu beliebten Studienobjekten mauserten, was sie so einzigartig macht und mit welchen Eigenschaften sie Samenpflanzen und sogar den Mensch übertrumpfen. 

Quelle: natur 5/17

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20 May 2017 · In den Medien

Nachwachsender Torf

Auch die Badische Zeitung berichtet in der Rubrik "Kurz gemeldet" über unser neues Forschungsprojekt. Damit wollen Ralf Reski und Eva Decker mit einer neuen Zuchttechnologie Torfmoose gewinnen, um einen nachhaltigen Torfanbau möglich zu machen und bestehende Moore zu schonen.

Quelle: Badische Zeitung

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18 May 2017 · In den Medien

Zuchtmoos soll Moore retten

Warum unsere Arbeitsgruppe artenreines Torfmoos züchten und es als Torfersatz entwickeln will, hat Ralf Reski im Deutschlandfunk erklärt. Das Torfmoos namens Sphagnum kann im Bioreaktor schneller wachsen als in der Natur. Es soll dann auf den abgetorften Flächen wieder ausgebracht werden, wo es nach ein paar Jahren als Torfersatz geerntet werden kann. Reski veranschulichte auch, warum das Verfahren, wie man artenreine Moospflanzen gewinnen kann, aufwändiger ist, als die Saatgutvermehrung von Samenpflanzen, und wie das neue Forschungsprojekt dazu beiträgt, Moore und Klima zu schonen.

Update 19.5.2017: 6 min Podcast anhören via ARD-Mediathek

Quelle: Deutschlandfunk (Interviewtext)

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17 May 2017 · In den Medien

Zuchtmoos soll die Moore retten

Die Zeitschrift Natur berichtet in seiner online-Ausgabe über unsere neue Forschungskooperation. Bislang bedeutete die Nachfrage nach Torf als Boden-Verbesserer vielfach das Aus für Hochmoore. Das Projekt "MOOSzucht" will sich da entgegenstemmen. In diesem wollen wir mit der gezielten Zucht von Moosen zur nachhaltigen Torf-Produktion beitragen. Das Umwelt-Magazin hat recherchiert, wieviel Millionen Kubikmeter Torf verbraucht wird, stellt die gelungene Wiederansiedlung von Moosen auf ehemaligen Moorflächen von Greifswalder Biologen vor und erklärt, mit welcher Zuchtmethode wir zum Projekt beitragen können.

Quelle: natur.de

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17 April 2016 · In den Medien

Wissenschaft & Forschung: Moos rettet Moor

Das Portal Umwelt-Kompass greift unsere Pressemitteilung auf und zitiert unser neues Projekt, in  dem wir Torfmoos für nachhaltigen Rohstoffanbau und Klimaschutz zur Schonung der Moore züchten.

Quelle: Umwelt-Kompass

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16 May 2017 · Applied research · Media Release

Moss Saves Moorlands

Traditional peat mining destroys moorlands. Photo: Ralf Reski

Peat moss shall be developed as a sustainable and renewable alternative as part of the "MOOSzucht" (moss cultivation) project to invent a renewable resource for peat extraction and to protect climate in the long run. Professor Dr. Ralf Reski and Dr. Eva Decker from the University of Freiburg, Germany, participate in the project under the leadership of scientists from Greifswald to contribute their knowledge of the genetic composition of Physcomitrella and Sphagnum mosses. Smart breeding allows obtaining fast-growing peat mosses in suitable amounts for paludicultures. Project partners are also the Karlsruhe Institute of Technology and a company from Lower Saxony. The German Federal Ministry of Food and Agriculture (BMEL) is funding the project with approx. 1.1 million Euros for the next 3 years.

media release at the University of Freiburg

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16 May 2017 · Angewandte Forschung · Medienmitteilung

Moos rettet Moor

Traditionelle Torfgewinnung zerstört Moorlandschaften. Foto: Ralf Reski

Torfmoose als schnell nachwachsende Torf-Alternative sollen im Projekt „MOOSzucht“ entwickelt werden, um eine nachhaltige Torfgewinnung zu ermöglichen und langfristig dem Klimaschutz zu dienen. Prof. Dr. Ralf Reski und Privatdozentin Dr. Eva Decker von der Universität Freiburg werden im Projekt unter der Führung Greifswalder Wissenschaftler ihr Wissen über die genetische Beschaffenheit der Moosarten Physcomitrella und Sphagnum einbringen. Mittels smart breeding (Präszisionszüchtung) können damit besonders schnell wachsende Torfmoose für ausreichende Mengen für Paludikulturen generiert werden. Projektbeteiligte sind außerdem das Karlsruher Institut für Technologie und eine Firma aus Niedersachsen. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert das Projekt mit etwa 1,1 Millionen Euro für die nächsten drei Jahre.

ganze Pressemitteilung bei der Universität Freiburg

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21 April 2017 · In the Media

Green Triggers

Many million years ago, mosses spread over the earth, increased the amount of oxygen in the atmosphere, and provided a basis for animal and human life. Photo: Daniel Lang, Plant Biotechnology, Freiburg

How plant scientist Ralf Reski pursues molecular archeology using the moss Physcomitrella patens is described in the magazine Research & Discover of the University of Freiburg. Around 450 million years ago, plants rapidly spread on the very first continent, which increased the oxygen and reduced the carbon dioxide contents of the atmosphere, creating conditions that made human and animal life on land possible. The article introduces three scientific studies published in the renowned journals Nature Plants and Nature Communications. They explain the "inventions" of a protective outer layer and the simple stomata as well as the molecular mechanism responsible for the alternation of generations between sexual and asexual reproduction, which is typical for all land plants.

see: Research & Discover at University of Freiburg

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21 April 2017 · In den Medien

Grüne Urgesteine

Vor mehreren Millionen Jahren verbreiteten sich Moose auf der Erde, erhöhten den Sauerstoffgehalt und schufen so die Lebensgrundlage für Tiere und Menschen. Foto: Daniel Lang, Pflanzenbiotechnologie Freiburg

Wie der Pflanzenbiologe Ralf Reski molekulare Archäologie am Kleinen Blasenmützenmoos betreibt schildert das Magazin Forschen & Entdecken der Uni Freiburg. Landpflanzen erhöhten vor gut 450 Millionen Jahren mit ihrer schnellen Ausbreitung auf dem Urkontinent den Sauerstoffgehalt der Atmosphäre drastisch, verminderten das Kohlendioxid und schufen somit die Lebensgrundlage für Menschen und Tiere. Der Artikel veranschaulicht drei Studien von Reskis Arbeitsgruppe, die sie in den renommierten Fachmagazinen Nature Plants und Nature Communications publizierten. Darin haben sie drei grundlegende Entwicklungsschritte in der Evolution der Landpflanzen aufgeklärt: die Entwicklung der Schutzschicht gegen Austrocknung, die Funktion der einfach gebauten Spaltöffnungen sowie den molekularen Mechnanismus des Generationswechsels zwischen sexueller und asexueller Vermehrung, der für alle Landpflanzen typisch ist.

Quelle: Forschen & Entdecken der Uni Freiburg

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20 April 2017 · In den Medien

Evidenzbasierte Erkenntnisse auch in Deutschland bedroht

Professor Ralf Reski, Unterstützer des March for Science in Freiburg

Am Samstag findet der March for Science erstmals in Deutschland statt – auch in Freiburg. Warum es wichtig ist, sich an diesem Tag für die Wissenschaft stark zu machen und auf die Straße zu gehen, erklärt Biologe Prof. Ralf Reski im Video der Badischen Zeitung.

Quelle: Badische Zeitung

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19 April 2017

Die ältesten Landpflanzen filtern heute Feinstaub

Im Radiointerview des SWR berichtet der Biotechnologe Prof. Ralf Reski über jüngste Forschungsergebnisse, schildert wie Moose die Entwicklung des Lebens auf der Erde voranbrachten und äußert sich zu Moosen als Feinstaubfilter. Deren äußere Schutzschicht ist eine der wegweisenden "Erfindungen", die notwendig waren, damit sie vor rund 450 Millionen Jahren das felsige Land besiedeln und die Erde grün machen konnten. Er erklärt ferner, warum sein Team nun in Kooperation mit Südkoreanern herausfinden möchte, was das von ihm untersuchte Moos dazu befähigt, auch der lebensfeindlichen Antarktis zu trotzen. Reski ist ferner gespannt auf die Stuttgarter "Mooswand". Eine solche Wand aus Beton und Moosen will die Stadt aufbauen. Sie soll dabei helfen die Feinstaubbelastung zu reduzieren, weil Moose so gut Schwermetalle und Staub binden können. In einem Punkt ist der Moosexperte jedoch skeptisch ob dies trotz der Vorzüge von Moosen tatsächlich gelingen kann.

Zum ausführlichen Text beim SWR

Zum Podcast des gesamten Interviews in der ARD-Mediathek [7:41 min]

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19 April 2017 · In den Medien

Den Wert der Wissenschaft verteidigen

Die Badische Zeitung berichtet über den „March for Science“ in Freiburg, der am 22. April parallel in mehr als 500 Städten für die Freiheit der Forschung und den Wert der Wissenschaft eintreten will. Dazu zitiert die Tageszeitung Ralf Reski, den derzeitigen Sprecher der Professoren im Senat der Uni Freiburg. Reski will in der Bevölkerung ein Bewusstsein für den Wert der Wissenschaft schaffen und sich für offene Grenzen sowie internationalen Austausch einsetzen. An seine Kollegen appelliert er, häufiger zu veranschaulichen, was man erforscht. "Unis sind Leuchttürme der Aufklärung," sagt Reski und sieht seine Universität als größten Arbeitgeber der Stadt in der Pflicht.

Quelle: Badische Zeitung

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16 March 2017 · Applied research · Media Release

Milestone Achieved: From Moss into Man

Greenovation Biotech GmbH announced that it has dosed the first patient in a phase 1b study of its biopharmaceutical, moss-aGal, in adults with the inherited disorder, Fabry disease. Moss-aGal is a recombinant form of human alpha-galactosidase. It has been developed by Greenovation as an enzyme replacement therapy (ERT) for patients with Fabry disease, a genetic lysosomal storage disorder.  The privately owned company Greenovation was founded by Prof. Dr. Gunter Neuhaus and Prof. Dr. Ralf Reski and develops next-generation therapeutics using its proprietary BryoTechnology platform. The company aims to optimize the production of highly-efficient glycoproteins for proprietary and customer use.

whole media release at Greenovation

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15 March 2017 · In den Medien

Zur Grünen Gentechnik

In Radio Regenbogen lief das Interview des Freiburger Uni-Kanals mit Professor Ralf Reski zur Grünen Gentechnik. Im Gespräch mit dem Internetradio für Baden und die Pfalz ermuntert der Pflanzenbiotechnologe dazu, zwischen gentechnischen Methoden, landwirtschaftlichen Produktionsweisen und wirtschaftlichen Strategien zu unterscheiden. Denn wissenschaftliche Studien über den mittlerweile 20-jährigen Anbau gentechnisch veränderter Nutzpflanzen untermauern die Unbedenklichkeit der Pflanzenzuchtmethoden an sich. Reski beantwortet auch die Frage, woher die unbegründeten Ressentiments kommen könnten.

zum Radiobeitrag (mp3, 2 Minuten)

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15 March 2017 · Angewandte Forschung · Medienmitteilung

Meileinstein erreicht: Vom Moos in den Menschen

Wie die Greenovation Biotech GmbH bekannt gab, wurde der erste Fabry-Patient in einer Phase 1b-Studie mit Moos-aGal behandelt. Moos-aGal ist Greenovations erster Wirkstoff aus der Entwicklung, der im Menschen getestet wird, und ist eine rekombinante Form der menschlichen Alpha-Galactosidase. Das Enzym wird von Greenovation als Enzymersatztherapie (ERT) für Patienten mit Fabry-Krankheit erforscht, einer genetisch bedingten Erkrankung. Die privat geführte Firma Greenovation wurde von Prof. Dr. Gunter Neuhaus und Prof. Dr. Ralf Reski gegründet und entwickelt innovative Therapeutika unter Verwendung ihrer proprietären BryoTechnologie Plattform. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die Produktion von hoch-effizienten Glykoproteinen für die Behandlung von seltenen Erkrankungen zu optimieren.

ganze Pressemitteilung bei Greenovation

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14 March 2017 · In den Medien

Mechanismus für Landgang der Pflanzen enthüllt

Die Österreichische Tageszeitung Der Standard beschreibt die Enthüllung des biochemischen Reaktionsweges, der Moose ihre äußere Schutzschicht entwickeln ließ. Diese wachsartige Cuticula hat den evolutionären Übergang von Wasser- zu Landpflanzen ermöglicht. Die Entdeckung geht auf ein internationales Forscherteam zurück, an dem auch Professor Ralf Reski sowie Dr. Nelly Horst und Dr. Gertrud Wiedemann beteiligt waren.

Quelle: Der Standard

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14 March 2017 · Dans les médias

La cuticule des mousses: ancêtre de la lignine des plantes vasculaires?

The French website Techno Science reports about the recent findings of our French and German collaboration.

see Techno Science.net

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14 March 2017 · In the Media

Plant Cuticles

Under the title "Plant Cuticles Of Moss Actually Protects The Plant From Water Loss" The Science Times describes the biological pathway that is responsible for the production the waxy substance that covers the surface of the moss Physcomitrella and protects it from water loss. This was a prerequisite in the evolutionary transition in plants from fresh water to land. The Science Times also introduces the methods used by the scientists from the University of Freiburg, Germany, and the Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS) Institute of Plant Molecular Biology (IBMP) in Strasbourg, France, to reveal the new findings.

see The Science Times 

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09 March 2017 · Recherche fondamentale · Communiqué de presse

La cuticule des mousses: ancêtre de la lignine des plantes vasculaires?

L’évolution de deux biopolymères essentiels, la lignine et la cutine, a été nécessaire à la transition des plantes du milieu aquatique au milieu terrestre. En recherchant chez une mousse l’origine évolutive de la lignine, une équipe de l’Institut de biologie moléculaire des plantes, en collaboration avec des chercheurs de l’Université de Freiburg (Allemagne), révèle une étape commune à l’évolution de ces deux biopolymères chez les plantes terrestres. Cette étude a été publiée le 8 mars 2017 dans la revue Nature Communications.

Communiqué de presse du CNRS

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08 March 2017 · Basic research · Media Release

The Protective Layer of Prehistoric Land Plants

Mosses cover a tree. An international research team has discovered a pathway with which these tiny plants produce their outer protective layer. Photo: Ralf Reski.

An international research team has discovered a mechanism in mosses that was crucial for the evolution of ecosystems on land. They discovered a biochemical pathway that is responsible for the development of cuticles in the moss Physcomitrella patens. These waxy coverings of epidermal cells are the outer layer of plants and protect them from water loss. In the Journal Nature Communications the biologists describe that the enzyme CYP98 from the family of cytochromes P450 is responsible for the development of a phenol-enriched cuticle in Physcomitrella whereas it is known to initiate the production of lignin in seed plants. Plant cuticles came into being more than 450 million years ago when the first plants colonized the hitherto hostile landmasses. Because the waxy cuticles protect against water loss, they enabled the spread of plants on land and the subsequent evolution of our complex ecosystems. The research team was led by Professor Ralf Reski from the University of Freiburg/Germany and Doctor Danièle Werck-Reichhart from the Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS) Institute of Plant Molecular Biology (IBMP) in Strasbourg/France. The results also suggest new biotechnology strategies for engineering biopolymers in plants beyond the well-known lignin production of trees.

media release at the University of Freiburg 

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08 March 2017 · Grundlagenforschung · Medienmitteilung

Die Schutzschicht der Ur-Landpflanzen

Mit Moosen bewachsener Baumstamm. Ein internationales Forschungsteam hat den Reaktionsweg entschlüsselt, mit dem die kleinen Pflanzen ihre äußere Schutzschicht ausbilden. Foto: Ralf Reski.

Ein internationales Forschungsteam hat bei Moosen einen Mechanismus enthüllt, der für die Evolution von Ökosystemen auf dem Festland entscheidend war. Sie entschlüsselten den biochemischen Reaktionsweg, der beim Moos Physcomitrella patens für die Entwicklung der Kutikula verantwortlich ist. Diese wachsartige Oberfläche bildet die äußere Abschluss-Schicht einer Pflanze und schützt vor Wasserverlust. Im Fachjournal Nature Communications schildern die Biologinnen und Biologen, wie das Enzym CYP98 aus der Familie der Cytochrome P450 in Physcomitrella die Bildung der phenolhaltigen Kutikula beeinflusst, das in Samenpflanzen dagegen die Produktion von Lignin einleitet. Die Biologen folgern aus ihren Ergebnissen, dass die Entwicklung der Kutikula im gemeinsamen Vorfahren von Moosen und Samenpflanzen erstmals herausgebildet wurde: in den Ur-Landpflanzen, die das Wasser verließen, auf Steinen wuchsen und so die Grundlage für alle heutigen Ökosysteme schufen. Das Forscherteam leiteten Prof. Dr. Ralf Reski von der Universität Freiburg und Dr. Danièle Werck-Reichhart vom Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS) Institut für Pflanzenmolekularbiologie (IBMP) in Strasbourg/Frankreich. Die Ergebnisse ermöglichen auch eine neue biotechnologische Strategie, Biopolymere in Pflanzen herzustellen – abseits der wissenschaftlich gut untersuchten Produktion von Lignin bei Bäumen.

ganze Pressemitteilung bei der Universität Freiburg

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03 February 2017 · In den Medien

Wie Mooszellen Menschenleben retten können

Die Wirkstoffe werden in Bioreaktoren produziert. Foto: mit freundlicher Genehmigung der Greenovation Biotech GmbH, siehe Reski, R., J. Parsons, E.L. Decker (2015)

„Ohne Moos nix los“: Das gilt auch für die Heilbronner Greenovation Biotech GmbH, einem Hersteller von therapeutischen Biopharmazeutika, die 1999 von Ralf Reski und Gunter Neuhaus gegründet wurde. Das dort verwendete Kleine Blasenmützenmoos (Physcomitrella patens) ist die Basis für hochspezialisierte menschliche Enzyme, die als Medikamente Menschen mit seltenen Erkrankungen Linderung versprechen. Mit der Zulassung zur klinischen Phase 1-Studie steht das Life Science-Unternehmen nun vor dem Durchbruch. Aus diesem Anlass portraitiert der aktuelle Newsletter des Zukunftsfonds Heilbronn (zfhn) die Firma.

Quelle: zfhn

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02 February 2017 · People and Staff

Science Shelters for Stranded Scientists

Dear colleague,

Many of us are watching the current political situation with increasing despair. What can we do to keep science open, international and co-operative? Some of us started an initiative to offer temporal access to office, lab and library, and possibly accommodation, for those US-based scientists who stranded abroad due to White House Executive Order 13769.

Please consider to be part of this initiative and to include your offer at http://www.embo.org/science-solidarity Although this list is hosted by EMBO, such offers are not limited to the life sciences. Please spread the news in your networks. The Twitter hashtag for this initiative is #ScienceShelters.

Many thanks in advance for your consideration,
Ralf Reski

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23 January 2017 · Talk

Two Talks at Molecular Biology Conference

Two members of the ReskiLab are presenting our recent advances at the next “Molecular Biology of Plants Conference” in Dabringhausen, Germany, on 23th and 24th February 2017. Ralf Reski introduces basic research results on plant evolution under the title “cuticule, sporophyte, stomata: three plant innovations that shaped our planet” and Eva Decker focusses on applied research in biotechnology and molecular farming with her presentation entitled “moss-produced, glyco-optimized human factor H for therapeutic applications in complement disorders”.

see preliminary conference programme

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19 January 2017 · In den Medien

Was Umweltverbände und Politik sorgen sollte

Der Professor für Pflanzenbiotechnologie, Ralf Reski, ermuntert im "Gentechnik" betitelten Radiointerview dazu, zwischen gentechnischen Methoden, landwirtschaftlichen Produktionsweisen und wirtschaftlichen Strategien zu unterscheiden. Denn wissenschaftliche Studien über den mittlerweile 20-jährigen Anbau gentechnisch veränderter Nutzpflanzen untermauern die Unbedenklichkeit der Pflanzenzuchtmethoden an sich. Die düsteren Zukunftsszenarien vieler Umweltverbände rühren woanders her. So sollten beispielsweise eher Monokulturen, die Hochleistungslandwirtschaft und wirtschaftlicher Protektionismus für deren düstere Szenarien verantwortlich gemacht werden. Im Radio-Interview beim uniCROSS-Kanal der Uni Freiburg schilderte Reski im Dezember außerdem, woher die europaweite Skepsis gegenüber gentechnisch veränderten Nutzpflanzen kommt, welche negativen Auswirkungen dies auf die Wissenschaft heute schon hat und welche wirtschaftlichen und Umwelt-Probleme der Zukunft nur die Politik zu lösen vermag.

zum Radiobeitrag (mp3, 4:45 Minuten)

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13 January 2017 · Basic research · Media Release

Survival Artists in the Antarctic

Moss researcher Hyoungseok Lee in Antarctica. Photo: KOPRI

Improve our understanding of the impact climate change on plant life in the Antarctic is a new research project in the ReskiLab. Biologists Prof. Dr. Ralf Reski from the University of Freiburg, Germany, and Dr. Hyoungseok Lee from the Korea Polar Research Institute KOPRI, South Korea, will join forces to decipher the genome of an Antarctic strain of the moss Sanionia uncinata. In a second step the genome will be compared to the genome of the model moss Physcomitrella patens, which cannot grow in Antarctica. The project will be funded by KOPRI’s “Polar Genomes 101 Project”. “We are excited about this new opportunity and expect new insights into plant adaptation to harsh environmental conditions,” says Reski. Therefore the Rector of the University of Freiburg/Germany, Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer, and the President of the Korea Polar Research Institute KOPRI, Dr. Ho-Il Yoon, have just signed a co-operation agreement on moss research.

media release at the University of Freiburg

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12 January 2017 · Grundlagenforschung · Medienmitteilung

Überlebenskünstler in der Antarktis

Der Moosforscher Hyoungseok Lee in der Antarktis. Foto: KOPRI

Den Einfluss des Klimawandels auf die Pflanzenwelt in der Antarktis zu verstehen ist ein neues Projekt des ReskiLabs. Die beiden Biologen Prof. Dr. Ralf Reski von der Universität Freiburg und Dr. Hyoungseok Lee vom Korea Polar Research Institute KOPRI werden dazu in einem ersten Schritt das Genom eines antarktischen Vertreters der Moosart Sanionia uncinata entziffern. In einem zweiten Schritt wird dieses mit dem Genom des Modellmooses Physcomitrella patens verglichen, das jedoch nicht in der Antarktis wachsen kann. „Wir freuen uns auf diese Forschung und erwarten neue Erkenntnisse über die Anpassung der Pflanzen an raue Umweltbedingungen“, sagt Reski. Das Projekt wird aus KOPRIs „Polar Genomes 101 Project“ bezahlt. Der Rektor der Universität Freiburg, Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer, und der Präsident des Korea Polar Research Institute KOPRI/Südkorea, Dr. Ho-Il Yoon, haben dazu jetzt ein Kooperationsabkommen für Moosforschung unterzeichnet.

ganze Pressemitteilung bei der Universität Freiburg

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11 January 2017 · Talk

Glyco-optimized recombinant factor H

Lennard Bohlender from the ReskiLab is speaker at the GlycoBioTec 2017 scientific conference in Berlin on 8th February 2017. He will talk about the “Production of biologically active recombinant factor H in glyco-optimized Physcomitrella patens” and thus introducing the findings of our paper “Moss-Produced, Glycosylation-Optimized Human Factor H for Therapeutic Application in Complement Disorders” published in JASN, the Journal of the American Society of Nephrology (doi: 10.1681/ASN.2015070745). The results demonstrate its ability to control complement activation in serum derived from aHUS patients as well as in a C3G mouse model.

see GlycoBioTec programme

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09 January 2017 · In den Medien

Moose erwünscht

Über ein laufendes Experiment, mit Moosen eine Straßenkreuzung in Stuttgart zu entstauben, berichtet die Kontext-Wochenzeitung unter dem Titel „Moos wanted“. Die Filterfähigkeiten der Moose hatte der Bonner Professor Jan-Peter Frahm schon vor zehn Jahren untersucht. Das online-Portal legt in seinem umfangreichen Artikel dar, warum dieser Test keine Häme verdient hat und welche faszinierenden Eigenschaften Moose haben. Sie besitzen etwa ein komplexeres Genom als der Mensch. An der Entschlüsselung des Mooses Physcomitrella patens war das ReskiLab seinerzeit maßgeblich involviert. Ralf Reski schildert im Artikel, warum er es gut findet, dass das Moos-Genom rund 10.000 Gene mehr umfasst als das des Menschen.

Kontext-Wochenmagazin

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