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News
20 June 2017 · Applied research · Media Release

Additional center for moss-aGal phase I clinical trial

Greenovation Biotech GmbH announced opening of an additional clinical study center in Hungary for its phase I clinical trial to test moss-aGal last week. Moss-aGal is a recombinant form of human alpha-galactosidase produced in moss to treat Fabry patients with enzyme replacement therapy (ERT). Founded by Prof. Dr. Ralf Reski and Prof. Dr. Gunter Neuhaus, the company Greenovation also reports that the first three patients have already been treated with moss-aGal at the University Medical Center in Mainz, Germany. They received a single dose of moss-aGal and no side effects have been reported. With the new Hungarian center, the clinical study with six patients is expected to be completed within this year. In phase I safety, pharmacokinetics and efficacy of moss-aGal are evaluated. Morbus Fabry is a metabolic disease belonging to the group of inherited lysosomal storage diseases. Patients with this rare disease often do not have access to treatment.

whole media release at Greenovation

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31 May 2017 · In den Medien

Nachhaltiger Torf für den Garten

Das Portal für moderne und nachhaltige Formen des Wirtschaftens, Bioökonomie, stellt das Projekt „Mooszucht“ vor. Unter dem Titel „Züchtung und Massenvermehrung von Torfmoosen zur industriellen Produktion eines nachwachsenden Substratausgangsstoffes für den Gartenbau“ sollen Torfmoose in Bioreaktoren gezüchtet und vermehrt werden, um dann abgetorfte Moore damit zu bepflanzen. Diese Torfmoose können nach einigen Jahren geerntet und dann als Torfersatz im Gartenbau verwendet werden. Bislang fehlt es allerdings an genügend Moos-Material. Das Projekt soll dies nun ändern und wird in den kommenden drei Jahren vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit 1,1 Mio. Euro gefördert. Die bisherige Torfgewinnung führte dazu, dass viele Moore verschwanden. Da Torf auch das Treibhausgas Kohlendioxid bindet, ist die neue Methode nicht nur nachhaltig, sondern schützt auch das Klima.

Quelle: Bioökonomie

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31 May 2017 · In den Medien

Moose als Vorreiter der Blatt-Evolution

Das Portal Bioökonomie berichtet über unsere Ergebnisse zur Evolution der äußeren Schicht von Moosen, die sie vor der Austrocknung schützt (vgl. Nature Communications). Die "Erfindung" der Moos-Kutikula war für die Bildung der Ökosysteme auf dem Festland entscheidend. Der Artikel erklärt auch wie der biochemische Reaktionsweg zur Ausbildung der Kutikula bei Moosen führt und warum daraus zu folgern ist, dass die Entwicklung der Kutikula bei Moosen der Evolution von Lignin, Cutin und Suberin in Samenpflanzen zeitlich voraus ging.

Quelle: Bioökonomie

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26 May 2017 · In the Media

From Moss to Humans

How plant biotechnologist professor Ralf Reski conducts basic research at the University of Freiburg is portrayed at the Health Industry BW website (BW = Baden-Württemberg, a state in Germany). Some of the research results and his ideas shall also become concrete products for treating rare diseases. This is why he established Greenovation Biotech GmbH some years ago, a company, which produces novel drugs in mosses. The company’s first moss-produced drug candidate – Moss-aGal – a recombinant form of human alpha-galactosidase, is now being tested in a phase I clinical trial. In the article, Reski also shares how he handles publications and patents.

see Health Industry BW

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26 May 2017 · In den Medien

Vom Moos in den Menschen

Wie Professor Ralf Reski Grundlagenforschung an der Uni Freiburg betreibt schildert das Portal Gesundheitsindustrie BW (Baden-Württemberg). Aus einem Teil der Forschungsergebnisse und seinen Ideen sollen einmal konkrete Produkte gegen seltene Erkrankungen hervorgehen. Daher gründete er schon vor Jahren die Greenovation Biotech GmbH – eine Firma, die neuartige Medikamente in Moosen produziert. Nun wird ein erster Wirkstoff, Moos-aGal, eine rekombinante Form der menschlichen alpha-Galactosidase, in einer klinischen Studie am Menschen getestet. Im Artikel schildert Reski auch, wie er es mit Publikationen und Patenten hält.

Quelle: Gesundheitsindustrie BW

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23 May 2017 · In den Medien

Moose: Landgänger des Lebens

Der Vielfalt der Moose und ihren erstaunlichen Fähigkeiten widmet das Magazin natur einen Sechsseiter über die Forschung des Moosarten-Kenners Martin Nebel und des Biotechnologen Ralf Reski. Das Umweltmagazin beschreibt in der aktuellen Ausgabe den derzeitigen Stuttgarter Test von Moosen als Feinstaubfilter und verrät, wo es die größte Vielfalt an Moosen gibt, wie viel Wasser sie speichern und warum sie stets klein bleiben. Und das Magazin erklärt, warum sich Moose inzwischen zu beliebten Studienobjekten mauserten, was sie so einzigartig macht und mit welchen Eigenschaften sie Samenpflanzen und sogar den Mensch übertrumpfen. 

Quelle: natur 5/17

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20 May 2017 · In den Medien

Nachwachsender Torf

Auch die Badische Zeitung berichtet in der Rubrik "Kurz gemeldet" über unser neues Forschungsprojekt. Damit wollen Ralf Reski und Eva Decker mit einer neuen Zuchttechnologie Torfmoose gewinnen, um einen nachhaltigen Torfanbau möglich zu machen und bestehende Moore zu schonen.

Quelle: Badische Zeitung

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18 May 2017 · In den Medien

Zuchtmoos soll Moore retten

Warum unsere Arbeitsgruppe artenreines Torfmoos züchten und es als Torfersatz entwickeln will, hat Ralf Reski im Deutschlandfunk erklärt. Das Torfmoos namens Sphagnum kann im Bioreaktor schneller wachsen als in der Natur. Es soll dann auf den abgetorften Flächen wieder ausgebracht werden, wo es nach ein paar Jahren als Torfersatz geerntet werden kann. Reski veranschulichte auch, warum das Verfahren, wie man artenreine Moospflanzen gewinnen kann, aufwändiger ist, als die Saatgutvermehrung von Samenpflanzen, und wie das neue Forschungsprojekt dazu beiträgt, Moore und Klima zu schonen.

Update 19.5.2017: 6 min Podcast anhören via ARD-Mediathek

Quelle: Deutschlandfunk (Interviewtext)

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17 May 2017 · In den Medien

Zuchtmoos soll die Moore retten

Die Zeitschrift Natur berichtet in seiner online-Ausgabe über unsere neue Forschungskooperation. Bislang bedeutete die Nachfrage nach Torf als Boden-Verbesserer vielfach das Aus für Hochmoore. Das Projekt "MOOSzucht" will sich da entgegenstemmen. In diesem wollen wir mit der gezielten Zucht von Moosen zur nachhaltigen Torf-Produktion beitragen. Das Umwelt-Magazin hat recherchiert, wieviel Millionen Kubikmeter Torf verbraucht wird, stellt die gelungene Wiederansiedlung von Moosen auf ehemaligen Moorflächen von Greifswalder Biologen vor und erklärt, mit welcher Zuchtmethode wir zum Projekt beitragen können.

Quelle: natur.de

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16 May 2017 · Applied research · Media Release

Moss Saves Moorlands

Traditional peat mining destroys moorlands. Photo: Ralf Reski

Peat moss shall be developed as a sustainable and renewable alternative as part of the "MOOSzucht" (moss cultivation) project to invent a renewable resource for peat extraction and to protect climate in the long run. Professor Dr. Ralf Reski and Dr. Eva Decker from the University of Freiburg, Germany, participate in the project under the leadership of scientists from Greifswald to contribute their knowledge of the genetic composition of Physcomitrella and Sphagnum mosses. Smart breeding allows obtaining fast-growing peat mosses in suitable amounts for paludicultures. Project partners are also the Karlsruhe Institute of Technology and a company from Lower Saxony. The German Federal Ministry of Food and Agriculture (BMEL) is funding the project with approx. 1.1 million Euros for the next 3 years.

media release at the University of Freiburg

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16 May 2017 · Angewandte Forschung · Medienmitteilung

Moos rettet Moor

Traditionelle Torfgewinnung zerstört Moorlandschaften. Foto: Ralf Reski

Torfmoose als schnell nachwachsende Torf-Alternative sollen im Projekt „MOOSzucht“ entwickelt werden, um eine nachhaltige Torfgewinnung zu ermöglichen und langfristig dem Klimaschutz zu dienen. Prof. Dr. Ralf Reski und Privatdozentin Dr. Eva Decker von der Universität Freiburg werden im Projekt unter der Führung Greifswalder Wissenschaftler ihr Wissen über die genetische Beschaffenheit der Moosarten Physcomitrella und Sphagnum einbringen. Mittels smart breeding (Präszisionszüchtung) können damit besonders schnell wachsende Torfmoose für ausreichende Mengen für Paludikulturen generiert werden. Projektbeteiligte sind außerdem das Karlsruher Institut für Technologie und eine Firma aus Niedersachsen. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert das Projekt mit etwa 1,1 Millionen Euro für die nächsten drei Jahre.

ganze Pressemitteilung bei der Universität Freiburg

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16 December 2016 · In the Media

First Preclinical Data Show Full Bioactivity of Moss-FH

Scientists of Greenovation Biotech GmbH and the German Universities of Freiburg and Jena have published data in the Journal of the American Society of Nephrology showing full bioactivity of the human complement factor H produced in the moss Physcomitrella patens (moss-FH). The results demonstrate its ability to control complement activation in serum derived from aHUS patients as well as in a C3G mouse model. The results were obtained in part by Dr. Juliana Parsons, Lennard Bohlender, Dr. Sebastian Hoernstein, PD Dr. Eva Decker, and Prof. Dr. Ralf Reski. The privately owned company Greenovation was founded by Prof. Dr. Gunter Neuhaus and Reski and develops next-generation therapeutics using its proprietary BryoTechnology platform. The company aims to optimize the production of highly-efficient glycoproteins for proprietary and customer use.

whole media release at Greenovation

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16 December 2016 · In den Medien

Erste präklinische Daten zeigen volle Bioaktivität von Moss-FH

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Greenovation Biotech GmbH und der Universitäten Freiburg und Jena haben in der Fachzeitschrift Journal of American Society of Nephrology Daten zur Bioaktivität des im Moos Physcomitrella patens produzierten menschlichen Komplementfaktors H (Moss-FH) veröffentlicht. Die Ergebnisse zeigen, dass Moss-FH die Komplementaktivierung im Serum von Patienten, die an der seltenen Erkrankung aHUS leiden, sowie auch im C3G-Mausmodell, kontrollieren kann. An den Ergebnissen waren Dr. Juliana Parsons, Lennard Bohlender, Dr. Sebastian Hoernstein, PD Dr. Eva Decker sowie Prof. Dr. Ralf Reski beteiligt. Die privat geführte Firma Greenovation wurde von Prof. Dr. Gunter Neuhaus und Reski gegründet und entwickelt innovative Therapeutika unter Verwendung ihrer proprietären BryoTechnologie Plattform. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die Produktion von hoch-effizienten Glykoproteinen für die Behandlung von seltenen Erkrankungen zu optimieren.

ganze Pressemitteilung bei Greenovation

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08 December 2016 · Event

First meeting of CeBiTec's Scientific Advisory Board

Members of the Scientific Advisory Board and CeBiTec's director (from left to right): Professor Dr. Ralf Reski, Professor Dr. Sabine Flitsch, Dr. Rolf Apweiler, Professor Dr. Bettina Siebers, Dr. Ralf Kelle, Professor Dr. Olaf Kruse. Photo: CeBiTec

Earlier this year the Rectorate of the University of Bielefeld/Germany appointed a new Scientific Advisory Board (SAB) for its Center for Biotechnology (CeBiTec). On December 5th and 6th, Ralf Reski and the other SAB members met for the constituent meeting in Bielefeld and discussed the science and the strategy of CeBiTec with its members and with the Bielefeld Vice-Rector for Research, Young Researchers and Equal Opportunities, Prof. Dr. Martin Egelhaaf. The Scientific Director of CeBiTec, Prof. Dr. Olaf Kruse, hosted the meeting. The SAB members are Dr. Rolf Apweiler, Director, EMBL-European Bioinformatics Institute EBI in Hinxton/UK, Prof. Dr. Sabine Flitsch, Chemical Biology, Manchester Institute of Biotechnology in Manchester/UK, Dr. Ralf Kelle, Vice President R&D Bioproducts Health & Nutrition, Evonik Industries/Germany, Prof. Dr. Dr. Thomas Lengauer, Director, Max-Planck-Institute for Informatics, Computational Biology and Applied Algorithmics, Saarbrücken/Germany, Prof. Dr. Bettina Siebers, Molekulare Enzymtechnologie und Biochemie, University of Duisburg-Essen, Essen/Germany, and Ralf Reski, Chair, Plant Biotechnology, University of Freiburg/Germany.

03 December 2016 · Applied research · Teaching

Mosses Work Miracles

In the second edition of the textbook "Biotechnology for Beginners" that will be published by Elsevier in February 2017 the authors Reinhard Renneberg, Viola Berkling and Vanya Loroch cover Ralf Reski's view as expert under the headline "Mosses Work Miracles". On these pages, Reski summarizes why plants are on the rise as alternative expression hosts for the production of recombinant biopharmaceuticals. The Chair of Plant Biotechnology from University of Freiburg also explains why he focusses on the moss Physcomitrella patens, which he has developed to be a flagship model for basic and applied research. He describes its advantages as well as its suitability for the production of several biopharmaceuticals.

Mosses Work Miracles

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29 November 2016 · Grundlagenforschung · Medienmitteilung

Biologen entschlüsseln Ursprung von Spaltöffnungen

Die Fluoreszenz-Mikroskopie des Mooses Physcomitrella macht zwei seiner Spaltöffnungen sichtbar (grün fluoreszierend) sowie das Chlorophyll der Chlorplasten (rot, Autofluoreszenz). Foto: Dr. Stefanie Mueller

Ein internationales Forschungsteam hat aufgedeckt, welcher genetische Mechanismus die evolutionäre Entwicklung von Stomata – Spaltöffnungen, über die Pflanzen Kohlendioxid aufnehmen sowie Wasserdampf und Sauerstoff abgeben – ursprünglich ermöglicht hat. Dies gelang den Forscherinnen und Forschern, indem sie den für Blütenpflanzen wie die Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana) schon zuvor bekannten Vorgang im Kleinen Blasenmützenmoos (Physcomitrella patens) entschlüsselten und dabei Parallelen aufzeigten, die sie auf einen gemeinsamen Vorfahren von Blütenpflanze und Moos zurückführen. Das Team unter der Leitung der Biologen Prof. Dr. Ralf Reski von der Universität Freiburg und Prof. David J. Beerling von der Universität Sheffield/England hat seine Ergebnisse in der Fachzeitschrift Nature Plants veröffentlicht.

ganze Pressemitteilung bei der Universität Freiburg

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28 November 2016 · Basic research · Media Release

Biologists Discover Origin of Stomata

Fluorescence microscope image of Physcomitrella moss cells showing two stomata (fluorescing in green) and the chlorophyll of the chloroplasts (fluorescing in red). Photo: Dr. Stefanie Mueller

An international team has discovered a genetic mechanism that is responsible for the development of stomata – microscopic valves on the surface of plants that facilitate the uptake of carbon dioxide and the release of oxygen and water vapor. The researchers discovered this mechanism, which was previously known in flowering plants like Arabidopsis thaliana, in the moss Physcomitrella patens and found similarities between the two, implying that it already existed in the last common ancestor of mosses and flowering plants. The team was led by the biologists Professor Ralf Reski from the University of Freiburg/Germany and Professor David J. Beerling from the University of Sheffield/UK. The results were published in the journal Nature Plants.

media release at the University of Freiburg

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24 November 2016 · In den Medien

Zweckentfremdet

Unter diesem Titel berichtete die Rheinpfalz am Sonntag über unsere im Fachjournal PNAS veröffentlichten Ergebnisse zum Ursprung der Photosynthese. Wie die Autorin Nathalie Sundermann im Wissenschaftsteil der Tageszeitung anschaulich schildert, haben sich die Pflanzen bei Bakterien und Archaeen bedient, als sie einst die Photosynthese "erfanden". Die Fähigkeit Kohlendioxid zu binden und Sauerstoff daraus zu machen geht also auf ein Mosaik an Genen zurück, das seinen Ursprung in allen drei Domänen des Lebens hat.

Rheinpfalz am Sonntag 

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07 November 2016 · In den Medien

"Moose werden überleben"

Unter der Überschrift „Wie man Dinosaurier überlebt“ wird Ralf Reski zitiert: "Moose 'sahen' die Dinosaurier kommen und gehen. Sie 'sahen' uns kommen und wenn wir nicht auf unseren Planeten aufpassen, dann werden sie auch uns gehen sehen. Doch sie werden überleben“. Autor Stefan Sengl, Geschäftsführer und Partner einer Kommunikationsagentur, nennt den Freiburger Moosspezialisten in seinem Buch „Wachstumsstrategien: Was Unternehmen von Pflanzen lernen können“ in Kapitel 6. Das Wirtschaftsbuch erschien im September 2016 beim Cernin-Verlag.

Cernin-Verlag

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19 September 2016 · In den Medien

Fünf Nadeln im Heuhaufen

Die Zeitschrift ChemieXtra berichtet in seiner September-Ausgabe über die Forschungsergebnisse zum gezielten Abbau pflanzlicher Proteine. Sie schildert anschaulich, mit welcher neuen Methode das Forschungsteam um den Freiburger Biologen Professor Ralf Reski die Substrate und Interaktionspartner fand, die im Moos Physcomitrella patens den Proteinabbau nach der so genannten N-end Rule ermöglichen. Die Ergebnisse hatte das ReskiLab vor kurzem im Fachjournal Molecular and Cellular Proteomics beschrieben.

ChemieXtra

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22 August 2016

Welcome to our new website

The plant-biotech website of the ReskiLab has launched. We hope that you enjoy the new design that also works great on mobile devices. Take time to explore the information provided. We are curious to receive your feedback.

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15 August 2016 · In the Media

Gene for reproduction without sex discovered in a moss

The Natural History Magazine reports about our discovery of a gene that triggers reproduction without sex in the moss Physcomitrella patensRalf Reski and Nelly Horst at the University of Freiburg together with biologist Nir Ohad at Tel Aviv University and other scientists have published the results about the BELL family of genes in P. patens in a paper in the science journal Nature Plants.

read more in the Natural History Magazine

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Latest Publications

Szövényi, P., K.K. Ulrich, S.A. Rensing, D. Lang, N. van Gessel, H.K. Stenoien, E. Conti, R. Reski (2017): Selfing in haploid plants and efficacy of selection: codon usage bias in the model moss Physcomitrella patens. Genome Biology and Evolution, DOI: 10.1093/gbe/evx098

Heinz, E., T. Girke, J. Scheffler, O. Da Costa E Silva, H. Schmidt, U. Zähringer, R. Reski (2017): Plants expressing Delta 6-desaturase genes and oils from these plants containing PUFAS and method for producing unsaturated fatty acids. Patent US 09611441.

Contact
Ralf Reski in the moss bioreactor lab. Photo: Sigrid Gombert
The Lab

Research / About the ReskiLab

The lab of Professor Dr. Ralf Reski, Chair of Plant Biotechnology at the University of Freiburg, Germany, has developed the moss Physcomitrella patens from scratch to a flagship model organism. In basic research its members analyse gene functions, proteins, regulatory networks and evolutionary developmental biology. In applied biotechnology research it creates biopharmaceuticals against human diseases made from moss plants.

We serve the moss research community with the International Moss Stock Center (IMSC) and the web resource cosmoss.org, developed, pooled and hosted by the Reski lab.

Some of our major achievements in basic and applied research are:

  • First identification of a gene function in plants by gene targeting (knockout moss, Homologous Recombination, Reverse Genetics, Genome Engineering, Gene Editing).
  • First functional identification of an organelle-division protein in an eukaryote (ancient tubulin FtsZ).
  • First complete genome sequence of a lower plant (evolution, development, evo-devo).
  • First description of microRNA-mediated transcriptional gene silencing (Epigenetics, human diseases).
  • Invention of the Moss Bioreactor (human diseases, novel biopharmaceuticals, biobetters, clinical trials).
  • First recombinant production of a human protein in moss (VEGF).
  • First candidate vaccine produced in moss (HIV / AIDS).
  • First identification of a master regulator for asexual reproduction (homeobox, embryogenesis, epigenetics).
  • First identification of a single gene trigger for embryogenesis (plants, animals, humans).
  • First identification of a basal genetic core set for stomata formation (evo-devo, reprogramming, bHLH transcription factors).
  • First description of a pre-lignin pathway for polymer production (cuticle, evo-devo, P450, biopolymer)
  • First recombinant production of human factor H for therapeutic applications (innate immunity, complement, human disease, aHUS).

Ralf Reski is a founder of Greenovation Biotech.

Successfully completed student supervisions: 7 Teachers State Exam Theses, 69 Diploma theses, 33 Bachelor of Science, 19 Master of Science, 41 PhD theses, 3 Habilitations.

Third Party Funding: approx. 25.3 million EURO (52% Public Sector, 48% Industry).

Google Scholar: 251 publications, including 19 patents, 10529 citations, h-index 58.

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