Welcome ...

... to the lab of Professor Dr. Ralf Reski, Chair of Plant Biotechnology at the University of Freiburg, Germany. Read more > About Us.

News
30 August 2017 · In den Medien

Turbo-Torf

Wer weiß schon, dass viele Salate, Gemüsepflanzen und Blumen auf Erde wachsen, für die woanders Moore sterben? Wie Biologen mit Bioreaktoren und Moosfeldern das Problem in den Griff bekommen wollen, beschreibt die Süddeutsche Zeitung in einem ausführlichen Artikel über das Forschungsprojekt MOOSzucht (vgl. Meldung unten). Er schildert, wie Biologen unter der Federführung der Uni Greifswald Torf nachhaltig erzeugen wollen und wie unsere Freiburger Arbeitsgruppe um Ralf Reski mit dem neuen Bioreaktor Torfmoos - genau genommen Moosspitzen als "Saatgut" - hundertmal schneller als in der Natur vermehren kann. Dies geschieht vorerst nur in kleinen Mengen, weshalb wir gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und anderen daran tüfteln, wie wir die Produktion hochskalieren können, um den Moosanbau in Deutschland ausweiten zu können. Der SZ-Artikel schließt mit einer Antwort auf die Frage vieler Obst- und Gemüsezüchter, ob denn Setzlinge auf dem Turbo-Torf gedeihen. Auch hier lieferten Vorversuche erste vielversprechende Ergebnisse.  

Quelle: Süddeutsche Zeitung

Follow link
09 August 2017 · Basic research · Talk

Dynamics of Plant Development and Evolution

Ralf Reski is invited speaker at the conference "Dynamics of Plant Development and Evolution" at the ETH Zurich, Switzerland. This conference is organized by the Zurich-Basel Plant Science Center and held November 30th to December 1st. The title of his talk will be "Cuticle, sporophyte, stomata: three plant innovations that changed our planet" and will be given in the session on "Polarity & (a)symmetries".

Details: University of Zurich

Follow link
09 August 2017 · In den Medien

Moose zeigen Luftschadstoffe an

Ein Special über Moose als Langzeitspeicher, Messinstrument und Filter für Luftschadstoffe hat die Wissenschaftssendung Leonardo im Radiokanal WDR5 gesendet. Sie schildern, wie wir an der Uni Freiburg Moose nutzen wollen, um Schadstoffe aus Dieselmotoren zu detektieren, und stellen dazu unser abgeschlossenes EU-Projekt MOSSclone vor, auch wenn dessen Name unerwähnt bleibt. Wie unsere Forschung zeigte, eignen sich Moose besser als viele andere Messinstrumente, um Schadstoffe aus der Luft zu akkumulieren und mengenmäßig wie auch chemisch zu analysieren [Start dieses Beitrages ab 3:12 Min im Podcast]. Auch die beiden anderen aus Deutschland vorgestellten Projekte über Moose als Langzeitspeicher und Partikelfilter sind hörenswert. Aktueller Anlass für das Radiointerview war eine Konferenz in Helsinki über Bioindikatoren und Bionik, die thematisierte wie die Natur als Vorbild für neue Erfindungen dienen kann.

Quelle: Podcast in der WDR Mediathek [Start 3:12 min]

Follow link
31 July 2017 · Teaching

Another Teaching Award

The chair Plant Biotechnology again was awarded for its outstanding teaching performance. The profile module “Plant Biotechnology and Functional Genome Analysis” for higher biology semesters was rated best in the student’s evaluation of the summer term 2017 as well as the winter term 2016/2017. The students were supervised by members of the ReskiLab. They also received the award in the year before for the Module “International Stock Centers”. Professor Ralf Reski is very proud of his team.

31 July 2017 · Lehre

Erneut Lehrpreis erhalten

Der Lehrstuhl Pflanzenbiotechnologie wurde erneut für herausragende Leistungen in der Lehre ausgezeichnet. Das Profilmodul "Pflanzenbiotechnologie und funktionelle Genomanalysen" für das vertiefende Studium Biologie erhielt den diesjährigen Lehrpreis der Fachschaft Biologie für das Sommersemster 2017 sowie für das Wintersemester 2016/2017. Die Studierenden werden darin von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des ReskiLabs betreut. Im vergangenen Jahr hatte das Team bereits eine Auszeichnung für das Modul „Internationale Ressourcenzentren“ erhalten. Über die gute Evaluation durch die Studierenden freut sich auch Lehrstuhlinhaber Ralf Reski.

26 July 2017 · Basic research · Talk

Plant Innovations that Changed our Planet

Ralf Reski is invited speaker at the Summer Symposium of the Julius von Sachs Institute at the University of Würzburg, Germany, on 27th July 2017 to present his research in the talk "Cuticle, sporophyte, stomata: three plant innovations that changed our planet". He introduces research that he and his team published in the renowned journals Nature Plants and Nature Communications about the innovation of a protective outer layer, pores in the epidermis as well as the molecular mechanism responsible for the alternation of generations between sexual and asexual reproduction. All three innovations of mosses once were a prerequisite to conquer new ecosystems formerly unavailable for plants.

Programme Summer Symposium (pdf)

Download
20 July 2017 · In den Medien

Moose retten Moore

Ob der neue Forschungsansatz von Professor Ralf Reski und Dr. Eva Decker, Torfmoos für einen nachhaltigen Rohstoffanbau und Klimaschutz zur Schonung von Mooren zu züchten, auch eine Alternative für das Allgäu ist, fragt das Magazin AllgäuAlternativ. In dem neuen Forschungsprojekt wollen die Freiburger Biologen unter Federführung der Universität Greifswald mit Unterstützung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und einer Firma aus Niedersachsen Torfmoose als nachhaltige und schnell nachwachsende Alternative entwickeln. Das Magazin befragte dazu den Moorexperten Dr. Ulrich Weiland von der Allgäuer Moorallianz. Dieser hält den Forschungsansatz zwar im reich struktutieren Allgäu für wenig geeignet, sieht aber im Norden Deutschlands großes Potential: "Der dringend erforderliche Ersatz von Torf als Grundlage von Pflanzsubstraten ist selbstverständlich Rechtfertigung genug, um diesen Weg weiterzuverfolgen."

Quelle: AllgäuAlternativ

Download
20 July 2017 · In den Medien

Torfmoos als Torf-Ersatz im Gartenbau

Das Magazin Taspo online stellt das Projekt MOOSzucht vor, das nun an der Uni Greifswald gestartet ist. Unter der Federführung von Projektkoordinatorin Anja Prager sollen neue Methoden zur Massenvermehrung von Torfmoosen entwickelt werden. Die Freiburger Forschenden, Prof. Dr. Ralf Reski und Privatdozentin Dr. Eva Decker, wirken mit das "Saatgut" für die Torfmoose im Photobioreaktor zu züchten. Denn Torfmoose dürfen nicht aus der Natur entnommen werden, da sie selten und geschützt sind. Somit müssen erst neue Methoden zur Massenvermehrung entwickelt werden, bevor die Greifswalder Forschenden die Moose dann in Paludikultur anbauen. Nach Einschätzung der ältesten und auflagenstärksten Wochenzeitung für den grünen Markt Taspo sind die Eigenschaften der neuen aus Torfmoosen gewonnenen Frischmasse-Substrate vergleichbar mit torfhaltigen Kultursubstraten wie Weißtorf.

Quelle: Taspo online

Follow link
20 June 2017 · Applied research · Media Release

Additional center for moss-aGal phase I clinical trial

Greenovation Biotech GmbH announced opening of an additional clinical study center in Hungary for its phase I clinical trial to test moss-aGal last week. Moss-aGal is a recombinant form of human alpha-galactosidase produced in moss to treat Fabry patients with enzyme replacement therapy (ERT). Founded by Prof. Dr. Ralf Reski and Prof. Dr. Gunter Neuhaus, the company Greenovation also reports that the first three patients have already been treated with moss-aGal at the University Medical Center in Mainz, Germany. They received a single dose of moss-aGal and no side effects have been reported. With the new Hungarian center, the clinical study with six patients is expected to be completed within this year. In phase I safety, pharmacokinetics and efficacy of moss-aGal are evaluated. Morbus Fabry is a metabolic disease belonging to the group of inherited lysosomal storage diseases. Patients with this rare disease often do not have access to treatment.

whole media release at Greenovation

Follow link
31 May 2017 · In den Medien

Nachhaltiger Torf für den Garten

Das Portal für moderne und nachhaltige Formen des Wirtschaftens, Bioökonomie, stellt das Projekt „Mooszucht“ vor. Unter dem Titel „Züchtung und Massenvermehrung von Torfmoosen zur industriellen Produktion eines nachwachsenden Substratausgangsstoffes für den Gartenbau“ sollen Torfmoose in Bioreaktoren gezüchtet und vermehrt werden, um dann abgetorfte Moore damit zu bepflanzen. Diese Torfmoose können nach einigen Jahren geerntet und dann als Torfersatz im Gartenbau verwendet werden. Bislang fehlt es allerdings an genügend Moos-Material. Das Projekt soll dies nun ändern und wird in den kommenden drei Jahren vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit 1,1 Mio. Euro gefördert. Die bisherige Torfgewinnung führte dazu, dass viele Moore verschwanden. Da Torf auch das Treibhausgas Kohlendioxid bindet, ist die neue Methode nicht nur nachhaltig, sondern schützt auch das Klima.

Quelle: Bioökonomie

Follow link
31 May 2017 · In den Medien

Moose als Vorreiter der Blatt-Evolution

Das Portal Bioökonomie berichtet über unsere Ergebnisse zur Evolution der äußeren Schicht von Moosen, die sie vor der Austrocknung schützt (vgl. Nature Communications). Die "Erfindung" der Moos-Kutikula war für die Bildung der Ökosysteme auf dem Festland entscheidend. Der Artikel erklärt auch wie der biochemische Reaktionsweg zur Ausbildung der Kutikula bei Moosen führt und warum daraus zu folgern ist, dass die Entwicklung der Kutikula bei Moosen der Evolution von Lignin, Cutin und Suberin in Samenpflanzen zeitlich voraus ging.

Quelle: Bioökonomie

Follow link
16 December 2016 · In the Media

First Preclinical Data Show Full Bioactivity of Moss-FH

Scientists of Greenovation Biotech GmbH and the German Universities of Freiburg and Jena have published data in the Journal of the American Society of Nephrology showing full bioactivity of the human complement factor H produced in the moss Physcomitrella patens (moss-FH). The results demonstrate its ability to control complement activation in serum derived from aHUS patients as well as in a C3G mouse model. The results were obtained in part by Dr. Juliana Parsons, Lennard Bohlender, Dr. Sebastian Hoernstein, PD Dr. Eva Decker, and Prof. Dr. Ralf Reski. The privately owned company Greenovation was founded by Prof. Dr. Gunter Neuhaus and Reski and develops next-generation therapeutics using its proprietary BryoTechnology platform. The company aims to optimize the production of highly-efficient glycoproteins for proprietary and customer use.

whole media release at Greenovation

Follow link
16 December 2016 · In den Medien

Erste präklinische Daten zeigen volle Bioaktivität von Moss-FH

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Greenovation Biotech GmbH und der Universitäten Freiburg und Jena haben in der Fachzeitschrift Journal of American Society of Nephrology Daten zur Bioaktivität des im Moos Physcomitrella patens produzierten menschlichen Komplementfaktors H (Moss-FH) veröffentlicht. Die Ergebnisse zeigen, dass Moss-FH die Komplementaktivierung im Serum von Patienten, die an der seltenen Erkrankung aHUS leiden, sowie auch im C3G-Mausmodell, kontrollieren kann. An den Ergebnissen waren Dr. Juliana Parsons, Lennard Bohlender, Dr. Sebastian Hoernstein, PD Dr. Eva Decker sowie Prof. Dr. Ralf Reski beteiligt. Die privat geführte Firma Greenovation wurde von Prof. Dr. Gunter Neuhaus und Reski gegründet und entwickelt innovative Therapeutika unter Verwendung ihrer proprietären BryoTechnologie Plattform. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die Produktion von hoch-effizienten Glykoproteinen für die Behandlung von seltenen Erkrankungen zu optimieren.

ganze Pressemitteilung bei Greenovation

Follow link
08 December 2016 · Event

First meeting of CeBiTec's Scientific Advisory Board

Members of the Scientific Advisory Board and CeBiTec's director (from left to right): Professor Dr. Ralf Reski, Professor Dr. Sabine Flitsch, Dr. Rolf Apweiler, Professor Dr. Bettina Siebers, Dr. Ralf Kelle, Professor Dr. Olaf Kruse. Photo: CeBiTec

Earlier this year the Rectorate of the University of Bielefeld/Germany appointed a new Scientific Advisory Board (SAB) for its Center for Biotechnology (CeBiTec). On December 5th and 6th, Ralf Reski and the other SAB members met for the constituent meeting in Bielefeld and discussed the science and the strategy of CeBiTec with its members and with the Bielefeld Vice-Rector for Research, Young Researchers and Equal Opportunities, Prof. Dr. Martin Egelhaaf. The Scientific Director of CeBiTec, Prof. Dr. Olaf Kruse, hosted the meeting. The SAB members are Dr. Rolf Apweiler, Director, EMBL-European Bioinformatics Institute EBI in Hinxton/UK, Prof. Dr. Sabine Flitsch, Chemical Biology, Manchester Institute of Biotechnology in Manchester/UK, Dr. Ralf Kelle, Vice President R&D Bioproducts Health & Nutrition, Evonik Industries/Germany, Prof. Dr. Dr. Thomas Lengauer, Director, Max-Planck-Institute for Informatics, Computational Biology and Applied Algorithmics, Saarbrücken/Germany, Prof. Dr. Bettina Siebers, Molekulare Enzymtechnologie und Biochemie, University of Duisburg-Essen, Essen/Germany, and Ralf Reski, Chair, Plant Biotechnology, University of Freiburg/Germany.

03 December 2016 · Applied research · Teaching

Mosses Work Miracles

In the second edition of the textbook "Biotechnology for Beginners" that will be published by Elsevier in February 2017 the authors Reinhard Renneberg, Viola Berkling and Vanya Loroch cover Ralf Reski's view as expert under the headline "Mosses Work Miracles". On these pages, Reski summarizes why plants are on the rise as alternative expression hosts for the production of recombinant biopharmaceuticals. The Chair of Plant Biotechnology from University of Freiburg also explains why he focusses on the moss Physcomitrella patens, which he has developed to be a flagship model for basic and applied research. He describes its advantages as well as its suitability for the production of several biopharmaceuticals.

Mosses Work Miracles

Download
29 November 2016 · Grundlagenforschung · Medienmitteilung

Biologen entschlüsseln Ursprung von Spaltöffnungen

Die Fluoreszenz-Mikroskopie des Mooses Physcomitrella macht zwei seiner Spaltöffnungen sichtbar (grün fluoreszierend) sowie das Chlorophyll der Chlorplasten (rot, Autofluoreszenz). Foto: Dr. Stefanie Mueller

Ein internationales Forschungsteam hat aufgedeckt, welcher genetische Mechanismus die evolutionäre Entwicklung von Stomata – Spaltöffnungen, über die Pflanzen Kohlendioxid aufnehmen sowie Wasserdampf und Sauerstoff abgeben – ursprünglich ermöglicht hat. Dies gelang den Forscherinnen und Forschern, indem sie den für Blütenpflanzen wie die Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana) schon zuvor bekannten Vorgang im Kleinen Blasenmützenmoos (Physcomitrella patens) entschlüsselten und dabei Parallelen aufzeigten, die sie auf einen gemeinsamen Vorfahren von Blütenpflanze und Moos zurückführen. Das Team unter der Leitung der Biologen Prof. Dr. Ralf Reski von der Universität Freiburg und Prof. David J. Beerling von der Universität Sheffield/England hat seine Ergebnisse in der Fachzeitschrift Nature Plants veröffentlicht.

ganze Pressemitteilung bei der Universität Freiburg

Follow link
28 November 2016 · Basic research · Media Release

Biologists Discover Origin of Stomata

Fluorescence microscope image of Physcomitrella moss cells showing two stomata (fluorescing in green) and the chlorophyll of the chloroplasts (fluorescing in red). Photo: Dr. Stefanie Mueller

An international team has discovered a genetic mechanism that is responsible for the development of stomata – microscopic valves on the surface of plants that facilitate the uptake of carbon dioxide and the release of oxygen and water vapor. The researchers discovered this mechanism, which was previously known in flowering plants like Arabidopsis thaliana, in the moss Physcomitrella patens and found similarities between the two, implying that it already existed in the last common ancestor of mosses and flowering plants. The team was led by the biologists Professor Ralf Reski from the University of Freiburg/Germany and Professor David J. Beerling from the University of Sheffield/UK. The results were published in the journal Nature Plants.

media release at the University of Freiburg

Follow link
24 November 2016 · In den Medien

Zweckentfremdet

Unter diesem Titel berichtete die Rheinpfalz am Sonntag über unsere im Fachjournal PNAS veröffentlichten Ergebnisse zum Ursprung der Photosynthese. Wie die Autorin Nathalie Sundermann im Wissenschaftsteil der Tageszeitung anschaulich schildert, haben sich die Pflanzen bei Bakterien und Archaeen bedient, als sie einst die Photosynthese "erfanden". Die Fähigkeit Kohlendioxid zu binden und Sauerstoff daraus zu machen geht also auf ein Mosaik an Genen zurück, das seinen Ursprung in allen drei Domänen des Lebens hat.

Rheinpfalz am Sonntag 

Download
07 November 2016 · In den Medien

"Moose werden überleben"

Unter der Überschrift „Wie man Dinosaurier überlebt“ wird Ralf Reski zitiert: "Moose 'sahen' die Dinosaurier kommen und gehen. Sie 'sahen' uns kommen und wenn wir nicht auf unseren Planeten aufpassen, dann werden sie auch uns gehen sehen. Doch sie werden überleben“. Autor Stefan Sengl, Geschäftsführer und Partner einer Kommunikationsagentur, nennt den Freiburger Moosspezialisten in seinem Buch „Wachstumsstrategien: Was Unternehmen von Pflanzen lernen können“ in Kapitel 6. Das Wirtschaftsbuch erschien im September 2016 beim Cernin-Verlag.

Cernin-Verlag

Follow link
19 September 2016 · In den Medien

Fünf Nadeln im Heuhaufen

Die Zeitschrift ChemieXtra berichtet in seiner September-Ausgabe über die Forschungsergebnisse zum gezielten Abbau pflanzlicher Proteine. Sie schildert anschaulich, mit welcher neuen Methode das Forschungsteam um den Freiburger Biologen Professor Ralf Reski die Substrate und Interaktionspartner fand, die im Moos Physcomitrella patens den Proteinabbau nach der so genannten N-end Rule ermöglichen. Die Ergebnisse hatte das ReskiLab vor kurzem im Fachjournal Molecular and Cellular Proteomics beschrieben.

ChemieXtra

Download
22 August 2016

Welcome to our new website

The plant-biotech website of the ReskiLab has launched. We hope that you enjoy the new design that also works great on mobile devices. Take time to explore the information provided. We are curious to receive your feedback.

Read more
15 August 2016 · In the Media

Gene for reproduction without sex discovered in a moss

The Natural History Magazine reports about our discovery of a gene that triggers reproduction without sex in the moss Physcomitrella patensRalf Reski and Nelly Horst at the University of Freiburg together with biologist Nir Ohad at Tel Aviv University and other scientists have published the results about the BELL family of genes in P. patens in a paper in the science journal Nature Plants.

read more in the Natural History Magazine

Follow link
Latest Publications

Häffner, K., J. Parsons, L.L. Bohlender, S. Hoernstein, H. Niederkrüger, B. Fode, A. Busch, N. Krieghoff, J. Koch, A. Schaaf, T. Frischmuth, P.F. Zipfel, M. Pohl, R. Reski, E.L. Decker, S. Michelfelder (2017): Treatment of experimental C3 Glomerulopathy by human complement factor H produced in glycosylation-optimized Physcomitrella patens. Molecular Immunology 89, 120. DOI: 10.1016/j.molimm.2017.06.050

Heinz, E., T. Girke, J. Scheffler, O. Da Costa E Silva, H. Schmidt, U. Zähringer, R. Reski (2017): Plants expressing Delta 6-desaturase genes and oils from these plants containing PUFAS and method for producing unsaturated fatty acids. Patent US 09611441.

Contact
Ralf Reski in the moss bioreactor lab. Photo: Sigrid Gombert
The Lab

Research / About the ReskiLab

The lab of Professor Dr. Ralf Reski, Chair of Plant Biotechnology at the University of Freiburg, Germany, has developed the moss Physcomitrella patens from scratch to a flagship model organism. In basic research its members analyse gene functions, proteins, regulatory networks and evolutionary developmental biology. In applied biotechnology research it creates biopharmaceuticals against human diseases made from moss plants.

We serve the moss research community with the International Moss Stock Center (IMSC) and the web resource cosmoss.org, developed, pooled and hosted by the Reski lab.

Some of our major achievements in basic and applied research are:

  • First identification of a gene function in plants by gene targeting (knockout moss, Homologous Recombination, Reverse Genetics, Genome Engineering, Gene Editing).
  • First functional identification of an organelle-division protein in an eukaryote (ancient tubulin FtsZ).
  • First complete genome sequence of a lower plant (evolution, development, evo-devo).
  • First description of microRNA-mediated transcriptional gene silencing (Epigenetics, human diseases).
  • Invention of the Moss Bioreactor (human diseases, novel biopharmaceuticals, biobetters, clinical trials).
  • First recombinant production of a human protein in moss (VEGF).
  • First candidate vaccine produced in moss (HIV / AIDS).
  • First identification of a master regulator for asexual reproduction (homeobox, embryogenesis, epigenetics).
  • First identification of a single gene trigger for embryogenesis (plants, animals, humans).
  • First identification of a basal genetic core set for stomata formation (evo-devo, reprogramming, bHLH transcription factors).
  • First description of a pre-lignin pathway for polymer production (cuticle, evo-devo, P450, biopolymer)
  • First recombinant production of human factor H for therapeutic applications (innate immunity, complement, human disease, aHUS).

Ralf Reski is a founder of Greenovation Biotech.

Successfully completed student supervisions: 7 Teachers State Exam Theses, 69 Diploma theses, 37 Bachelor of Science, 19 Master of Science, 41 PhD theses, 3 Habilitations.

Third Party Funding: approx. 25.3 million EURO (52% Public Sector, 48% Industry).

Google Scholar: 254 publications, including 19 patents, 10853 citations, h-index 59.

Read more